Die letzten 3Tage habe ich auf Tanna Island verbracht. Ja das war ein Abendteuer. Schon die Anreise war ein erlebniss. Von der Hauptinsel Efate war es ein 45 min Flug nach Tanna, nix mit Sicherheitskontrolle, das Flugzeug dient auch gleichzeitig dazu wichtige Dinge auf die Insel zu bringen. Gepäck wurd dann einfach durch eine Lucke ausgegeben. Draußen wartete dann schon ein Pick Up, geminsam mit einem franzosen aus Neu Kaledonien, durfte ich dann auf der Ladefläche platznehmen. Dann gings auch schon los, über Staubige, holprige Pisten Kilometerweit durch den Urwald. Irgendwann kamen wir in eine Siedlung (Hauptortschaft) derr Insel, dort sammelten wir dann eine ältere Dame auf, wie sich später rausstellte die Herbergsmama.

Jetzt musste noch der Wocheneinkauf gemacht werden, wir steuerten verschiedene Läden (Hütten) und Märkte an. Nach und nach füllte sich die Ladefläche, irgendwann saßen wir zwischen Nen Sack Mehl, Einen Sack Kartoffeln, Möhren, Gurcken, Kawawurzeln, ner Stiege Milch, einen Kanister Benzin (für den Generator) und diversen anderem Kram. Bei den holprigen Pisten musste man dann schon aufpassen das nicht ein Bund Möhren unterwegs verloren Ging. Bevor alles zusammen war, haben wir gefühlt an jedem Markt auf der Insel angehalten. Irgenwann erreichten wir auch die Unterkunft, hinter den 7 Bergen, nebem dem Vulkan, www (weit weit weg). Die Unterkunft war fantastisch. Ich hatte einen kleinen Pfahlbungalow, direkt am Strand, mit Dusche und allem Drum und Dran. Einfach und rustikal, aber gemütlich und super sauber.



Hab dann ersteinmal ein Nickerchen in der Hängematte gemacht. Dann ein kleinen Schwimm im Meer und dann gabs abemds Abendessen. Das essen was gezaubert wurde war Super, alles selbstgemacht, sogar das Brot. Die Nacht war entspannt. Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück, incl. lokalen Kaffee. Nach einem erfrischenden Bad beschlossen der franzose und ich die gegemd zu erkunden. zunächst ging es die Küste entlang, dann etwas landeinwärtz. Vorbei an Manjok-, Taro-, Bananen-, Avocado- und Papaya Pflanzungen in den Regenwald. Ab und an erreichte man eine Siedlung, nicht viel mehr als ein Paar Strohhütten.

Viel haben die Menschen nicht, Arbeit gibt es keine, so müssen die meisten von de, Leben was das Land und der Wald hergeben. Aber die Menschen sind sehr freundlich und Erklären und zeigen einem alles.

Plözlich stamden wir dann vor einer Riesigen grauen Ascheebene und dahinter erhob sich. mt. Yazur.

Manchmal grummelte der Vulkan auch. Da wir mit dem Rückweg nicht ganz so sicher waren, haben wir nach dem weg gefragt. Zufällig, wollte grad eine Schar Kinder die grade Schulschluss hatte in die gleiche Richtung und so wursen wir durch verschlungene Urwaldfade zurück geführt.

Abends hab ich dann noch die Vulkantour mitgemacht, da hing es bis an den rand des Kraters, sehr beeindruckend, wenn man sie wie 30 m untereinem das gestein glüht und von Zeit zu Zeit Lava hinausgeworfen wird. Besonders nach Sonnenuntergeng entfaltet das eine mystische Aura.





Gestern ging es dann an Buchten wo direkt am Strand die Haie schwammen, und an weiße Sandstrände. Alles im allen sehr entspannt.




