Happy Birthday!!!

Heute hat der Kurze Geburtstag, Herzlichen Glückwunsch, wieder ein Jahr älter. Die Zeit vergeht. Nachher eghts zu seiner Schwester und wir wollen zünftig Grillen, mit eingelegtem Fleisch, nach guter alter Mecklenburger Tradition mit Zwiebeln und Bier.

Es ist wirklich seltsam jetzt bin ich mit Unterbrechungen 7 Wochen in Wellington, und man merkt den Wandel der Jahreszeiten, das ist mir vorher noch auf keiner meiner Reisen passiert. Man merkt es am Licht das jetzt tiefer steht, die Temperaturen sind nicht mehr so hoch und es wird früher Dunkel abends. Fühlt sich wie früher September in Mitteleuropa an.

7 Wochen, in denen so viel passiert ist, und ein teil davon verblasst schon in der Erinnerung hinter einem Schleier des Vergessens. Durch die Vielzahl der Erlebnisse der unterschiedlichsten Art fällt es mir schwer das noch alles zuzuordnen, aber zum Glück gibt dafür, das Blog und Bilder.

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good bye Tonga

heute heißt es Abschied nehmen vom Königreich Tonga. Der letzte Tag war wie die anderen sehr entspannt. Wenn man wirklich hier was sehen will braucht man ein Boot. Ich hab gestern eine Bootstour gemacht. Das Wetter war OK, hingen zwar dicke Wolken am Himmel, aber zum Fell verbrennen hat es trotzdem. Alle meinen ich bin wahrscheinlich der einzige Tourist auf Vavau, fällt mir zwar schwer zu glauben, aber da scheint was dran zu sein. Gestern hab ich mir ein Bott stammt Skipper genommen. Will man die Inselparadise erkunden. Das war wirklich Robinson Crusoe, auf eine kleinen Insel, und weit und breit nichts und niemand. unter Wasser wimmelt es dafür Coralen und hunderte kleiner fischchen. Ab jetzt geht es nur noch durch gemäßigtes Klima.

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danke googel

ab jetzt hat sich das erstmal ausgebildet. googel hat ein neues uodate für das tablet raus gebracht, ich hab das auch brav installiert, hatte allerdings den Nebeneffekt das der root mode verschwunden ist, der war allerdings nötig um Bilder von der Kamera runter zu laden. das kann man auch wieder sicherlich einrichten aber unterwegs ist mur das zu doof, weil beim rooten kann man einiges falsch machen. so mus das hetzt die restlichen 10 Tage ohne Bilder gehen 🙁 . Son tablet is ja praktisch aber die Einschränkungen mit den Schnittstellen nerven.

Im Ressort bin ich grade der einzige Gast, schon komisch. Heute bin ich über die Insel gefahren, Tourismus gibt es keinen. jetzt weiß ich auch was rum es im Reiseführer heißt entweder man liebt es oder man hast es. Man mus sich schon zu beschäftigen wissen. die klassischen Touristen Aktivitäten gibt es nicht, aber das macht wirklich den Reiz aus. Dadurch ist das alles sehr autenthisch, vom Erholungsfaktor ganz zu schweigen. Das Wetter hat sich die letzten zwei Tage nicht mit Ruhm bekleckert nicht das ich mich beschwere gibt paar vereinzelte Schauer und es hat 28 ° aber bei Sonnenschein ist alles trotzdem schöner.

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Weit weit weg

bin immer noch in Tonga.Die letzten 2 Tage war es bewölkt und immer mal wieder geregent, es aber trotzdem 28°C  und durch die Luftfeuchtigkeit ist es immer noch sehr drückend.

Derzeit ist hier oft season (keine Saison) dementsprechend entspannt läuft das alles hier. Jeder kennt jeden, und wenn man was machen will findet sich irgendwie immer einer der was oder einen kennt. Touristen gibt es wenige, das meiste sind irgendwelche Weltumsegeler, oder Aussteiger, die vor vielen Jahren hier gestrandet sind.

Welcher Wochentag ist heute? Wie spät ist es? Ist schon sehr seltsam, Zeit und Raum scheinen nicht zu existieren, bzw. sich ausschließlich auf die Insel zu beschränken.

Heute hab ich mir eine Vanille Farm angeschaut, und dann ein Tonganesischen Führerschein besorgt, morgen will ich mal ne Runde über die Insel drehen, Viel gibt da nicht, aber mit rodeln, kann man dann schon den ganzen Tag brauchen.

Die Bilder sind noch von Vorgestern 😉

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das war der abendteuerliche Flug von Tongatapu nach Vava’u

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Die kids haben mir haben eine Stu de in tonganesisch gegeben. Sind alles sehr neugierig und aufgeschlossen.

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Auf Vava’u

Derzeit befinde ich mich auf Vava’u einer Inselgruppe Im nördlichen Tonga. Die Flüge zwischen den Inseln sind irgendwie immer ganz abenteuerlich. Und die Flugzeuge haben durchaus Nostalgie wert. Hab auch ein photo davon, aber leider lässt sich das nicht hochladen, das Internet ist hier total kastriert. hatte auch schon mehr Text geschrieben aber der ist auch weg, und jetzt hasb ich keine Lust mehr, das nochmal zu tippen, So.

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Tonga

Tonga, der naechste Pazifik Staat auf meiner Reise, wieder eine ganz andere Welt, naja nicht ganz anders, Warm und Schwuehl ist es auch, und die Vegetation ist aenlich. Allerdings eine ganz andere Bevoelkerung, und mentalitaet.
Ich size gerade am Rechner von der Hotelrezeption, auf den Zimmern gibt es nur Drahtgebundenes Internet, und das kann das Tablet nicht. Und diese Tastertur ohne Umlaute ist echt die Pest.

Die Tonganer Essen und Schlafen am liebsten, dementsprechend gemuetlich laeuft das hier alles. Traditionen und Respekt haben einen grossen stellenwert, und ordentliche Kleidung ist ein muss. Die Tonganer sind sehr stolz, yum einen das sie das einzige Volk im Pazifk waren das nie Kolonalisiert wurde und immer noch ihren Koenig hben. Alles andere ist irgendwie nicht so wichtig. Wie hat der Fahrer heute gesagt, einer arbeiet, drei schlafen und vier schauen zu.

Um die Hauptinsel sind rings um zahllose kleine  und kleinste Inseln vorgelagert. So stellt man sich die Suedsee vor. Leider war es den ganzen Tag ein wenig bedeckt, so das die Farben nicht so toll zur Geltung kommen. Ab und an hoert man ueber sich in den Baeumen die Flughunde streiten. Appropo Hunde die gibt es hier zu Hauf, die streunen den ganzen Tag durch die gegend und gehoehren meist niemanden.

Heute hab ich die ganze Hauptinsel abgeklappert. Schon komisch das es noch vor 200 Jahren Brau war Menschen zu Essen. Wenn man dann an den Heugeln vorbeifaehrt, die als Zeromonienplatz und auf deenen die Erdoefen gebaut wurden in denen man die Feinde zubereitet, und heute noch die Adeligen begraben werden, laeuft einem schon ein schauer dem Rueken runter. Heute werden alle nach christlichen Sitten begraben. Die meisten Tonganer sind katohliken, dann gibts paar methodisten, und was mich sehr ewundert hat ganz viel Mormonen, die aber aus Amerika subventioniert werden.

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Hier bin ich Schwein hier darf ich sein, so kann man das doch aushalten 😉

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Diesmal ein Sonnenaufgang

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Ein seltsammer Tag

Heute bin ich wieder in Auckland. Im Prinzip ist den ganzen Tag nicht viel passiert. War aber seltsam. ersteinmal war um 4 Uhr wecken, um in Port Vila rechtzeitig einzuchecken, Viel los war nicht und so hat man dann bis 7 Uhr gewartet, wo der Flieger starten sollte. Irgendwie wurde es 7 und immer war der Flug nicht zum boarden aufgerufen. Obwohl die Maschine auf dem Rollfeld stand. dann kam eine kurze durchsage das der Flug sich verspätet. Naja irgendwie fummelten die am Triebwerk rum, ab und zu liessen die das Triebwerk an zum Testlauf, aber auch dann schnell wieder aus. dann kam dfie Durchsage es verspätet sich um weitere 60min. Irgendwann fuhr die Flughafen Feuerwehr vor. und brachte sich in der Nähe der Maschine in Stellung. Groß drüber Nachdenken durfte man nicht, die Vorstellung das irgendwo in einer Kokosnus-Republik wo die meisten Menschen nicht mal elektrisch Licht haben und in Strohhütten leben, an einem Düsentriebwerk basteln, ist schon befremdlich. Mit 2 ½ h Verspätung ging es dann nach Auckland, mit der Verspätung und Zeitunterschied kamm ich am Nachmittag hier an. Das war eine ziemliche Umstellung. Das Wetter war mit 22°C und Wolken ganz gut, aber im vergleich zu Vanuatu empfand ich es als kalt. Die Luft war eine ganz andere frisch und bewegt. In Vanuatu lag die Luft wie ein Nasses Tuch über der Insel. Eben noch in einem Entwicklungsland fern ab von allem, wo es nur das nötigste und einfachste gab, und jetzt wieder mitten in der westlichen Welt. War seltsam bei der Einreise in mitten der Gerade aus Deutschland ankommenden Touristen zu stehen. Normalerweise ist Neuseeland total entspannent aber nach den Erlebnissen der letzten Tage irtgendweie stressig, mag gar nicht dran denken wie das gewesen wäre wenn es nach Deutschland gegangen wäre. Rückblickend war Vanuatu sehr anders, das einzige was an die moderne Welt erinnerte waren die Autos und Handys. Egal wo man auf den Inseln war, selbst im entlegensten Dorf konnte man das Handy Guthaben aufladen, da gab es immer eine Stroh Hütte mit dem werbeschild zum Handy Guthaben auffüllen, oftmals war das das einzige das nicht aus Holz oder Palmen Blättern gemacht wurde. Ohne Handy und Auto hätte das vor 500 Jahren gewesen sein. Eine ganz andere Welt, mit der man aber durchaus zurecht kommen kann. Wirklich gefehlt hat nichts, das Leben und die Zeit geht eben etwas anders, und ich kann nicht sagen das es schlecht ist. Jedenfalls war das eine gute Erfahrung.

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Schatten der Vergangenheit

Die letzten zwei Tage hab ich mich auf Santo erholt. Ganz Fit war ich nicht hatte paar Probleme mit der Verdauung, war wohl das Wetter und eine kleine Coli Infektion, aber jetzt ist wieder alles gut, aktiv Kohle Tabletten haben ganz gut geholfen.

Schnorcheln war ich den einen Tag, das nennt sich Million Dollar point. Da haben die Ami es nach dem Zweiten Weltkrieg alles an gerät was sie nicht mehr brauchten und die Franzosen nicht kaufen wollten einfach im Meer versenkt. Im 2WK war Santo ein großer Stützpunkt der US-Army, teilweise waren eine halbe Million Menschen auf der Insel. Auftanken der Bomber zu und Schiffe war die Hauptaufgabe. dementsprechent viel kram war auch auf der Insel. Schnorchelnt war nurt ein kleiner Bruchteil zu sehen, das meiste liegt in 10-20 m tiefe. Der Australier im Hotel erzählte das er beim Tauchen Hunderte von Fahrzeugen lkw’s und Baufahrzeuge liegen sehen hat. meisdt noch in sehr guten zustand.  das was ich gesehen hab war schon gruselig genug, der rostige Krempel im Wasser. irgendwie spürt man das das da nicht hin gehört, normalerweise gibt es Farbe und Strukturen im Meer aber wo das Gerät rumliegt nur Chaos und Rost.

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Das ganze mit Fischen und leben ist doch viel schöner.

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Auch zahlreiche Wracks gibt es unter anderem die USS Coolidge, ein ehemaliger Luxusliner von 200 m lange der im 2WK als Truppentransporter genutzt wurde und vor Santo auf eine freundliche Miene lief und sank. es liegt jetzt dicht an der Küste in 40-60 m tiefe, und gilt als eines der größten und leicht erreichbarsten Wracks der Welt.

Nicht die Coolidge.

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und noch ein paar Eindrücke vom leben der Menschen

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Espiritu Santo

Seit 2 Tagen bin ich auf Santo. Viel Zeit verbringe ich mit Faullenzen. Gestern hab ich mir ein Fahrrad genommen, ein alten rostigen Drahtesel, war irgendwie nicht die beste Idee ersteinmal war das extrem schwühl und heiß, das Fahrrad schwer gängig und auf der anderen seit der Stadt, hat sich der Kettenumwefer, der Gangschaltung, mit energischen Krachen verabschiedet, das hieß dann zurück laufen, das Wasser ran in Bächen an mir herab, das war kein Spaß. Irgendwann hab ich dann einen Pick Up angehalten der mich dann ins Hotel chauffiert hat. Die nächsten Stunden hab ich erstmal im Pool verbracht.

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Als es etwas kühler wurde hab ich noch eine kleine Kajaktour gemacht. Den ganzen Tag Bewegung bei dem Klima das schlaucht

Im Hotel ist ein Geschwisterpaar die hier aufgewachsen sind, und seit 52Jahren zum erstenmal wieder hier sind. Sonst leben sie in Brisbane. Ein Engländer der seit 20 Jahren in Australien lebt, und Chefkoch in einem Hotel ist verbringt hier seinen Tauchurlaub. So gibt es abends in geselliger runde viel zu erzählen.

Heute hab ich die Milenium Cave Tour gemacht viel informationen waren im Vorfeld nicht zu erhalten nur das es teilweise durch eine Höhle geht und Teile des Weges schwimment zurückgelegt werden müssen, klang alles sehr abenteuerlich. Erstmals ging es für eine Stunde mit dem Jeep in den Dschungel vorbei an dem alten total überwucherten Flughafen der Amerikaner aus dem zweiten Weltkrieg. Dann für eine halbe Stunde zu Fluss an den Rand der Höhle, dort haben wir alles abgeben was nicht nass werden sollte. Ich dann nur noch Badehose, T Shirt, Schuhe (ohne wär das doof gewesen) und Kamera (die im Taucheranzug) dabei, nach einem ziemlich rutschigen abstieg standen wir dann am Eingang der Höhle. Jeder bekam eine Taschenlampe (meine war eher ne Funzel) und dann führte uns der Führer in die Höhle. So szolperten wir dann durch Knietiefes angenehm erfrischen des und sanft plätscherndes wasser durch die Höhle. An der decke über uns hingen Fledermäuse, und manchmal wenn man am Boden sich abstützte griff man auf die mit Fledermauskacke bedecken Steine. Irgendwann war dfie Höhle zu Ende, dort hatte man dann schon das Gepäck hingebracht und es gab eine Stärkung. Danach ging es dann den Fluss weiter entlang der sich durch einen bis zu 50 m tiefen Canyon schlängelte. Teilweise schwimmend teilweise Kletternt ging es durch die phantastisch grüne Schlucht. Mit photos war das nicht ganz so einfach wirklich schwere Bedingungen. Am Ende musste man dann einen abenteuerlichen weg, an Bambusleitern und Seilen aus der Schlucht hinaus klettern. Abendteuerlich, ermüdent aber schön das ganze.

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Tanna Island

Die letzten 3Tage habe ich auf Tanna Island verbracht. Ja das war ein Abendteuer. Schon die Anreise war ein erlebniss. Von der Hauptinsel Efate war es ein 45 min Flug nach Tanna, nix mit Sicherheitskontrolle, das Flugzeug dient auch gleichzeitig dazu wichtige Dinge auf die Insel zu bringen. Gepäck wurd dann einfach durch eine Lucke ausgegeben. Draußen wartete dann schon ein Pick Up, geminsam mit einem franzosen aus Neu Kaledonien, durfte ich dann auf der Ladefläche platznehmen. Dann gings auch schon los, über Staubige, holprige Pisten Kilometerweit durch den Urwald. Irgendwann kamen wir in eine Siedlung (Hauptortschaft) derr Insel, dort sammelten wir dann eine ältere Dame auf, wie sich später rausstellte die Herbergsmama.

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Jetzt musste noch der Wocheneinkauf gemacht werden, wir steuerten verschiedene Läden (Hütten) und Märkte an. Nach und nach füllte sich die Ladefläche, irgendwann saßen wir zwischen Nen Sack Mehl, Einen Sack Kartoffeln, Möhren, Gurcken, Kawawurzeln, ner Stiege Milch, einen Kanister Benzin (für den Generator) und diversen anderem Kram. Bei den holprigen Pisten musste man dann schon aufpassen das nicht ein Bund Möhren unterwegs verloren Ging. Bevor alles zusammen war, haben wir gefühlt an jedem Markt auf der Insel angehalten. Irgenwann erreichten wir auch die Unterkunft, hinter den 7 Bergen, nebem dem Vulkan, www (weit weit weg). Die Unterkunft war fantastisch. Ich hatte einen kleinen Pfahlbungalow, direkt am Strand, mit Dusche und allem Drum und Dran. Einfach und rustikal, aber gemütlich und super sauber.

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Hab dann ersteinmal ein Nickerchen in der Hängematte gemacht. Dann ein kleinen Schwimm im Meer und dann gabs abemds Abendessen. Das essen was gezaubert wurde war Super, alles selbstgemacht, sogar das Brot. Die Nacht war entspannt. Der nächste Tag begann mit einem leckeren Frühstück, incl. lokalen Kaffee. Nach einem erfrischenden Bad beschlossen der franzose und ich die gegemd zu erkunden. zunächst ging es die Küste entlang, dann etwas landeinwärtz. Vorbei an Manjok-, Taro-, Bananen-, Avocado- und Papaya Pflanzungen in den Regenwald. Ab und an erreichte man eine Siedlung, nicht viel mehr als ein Paar Strohhütten.

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Viel haben die Menschen nicht, Arbeit gibt es keine, so müssen die meisten von de, Leben was das Land und der Wald hergeben. Aber die Menschen sind sehr freundlich und Erklären und zeigen einem alles.

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Plözlich stamden wir dann vor einer Riesigen grauen Ascheebene und dahinter erhob sich. mt. Yazur.

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Manchmal grummelte der Vulkan auch. Da wir mit dem Rückweg nicht ganz so sicher waren, haben wir nach dem weg gefragt. Zufällig, wollte grad eine Schar Kinder die grade Schulschluss hatte in die gleiche Richtung und so wursen wir durch verschlungene Urwaldfade zurück geführt.

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Abends hab ich dann noch die Vulkantour mitgemacht, da hing es bis an den rand des Kraters, sehr beeindruckend, wenn man sie wie 30 m untereinem das gestein glüht und von Zeit zu Zeit Lava hinausgeworfen wird. Besonders nach Sonnenuntergeng entfaltet das eine mystische Aura.

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Gestern ging es dann an Buchten wo direkt am Strand die Haie schwammen, und an weiße Sandstrände. Alles im allen sehr entspannt.

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