Efate

Heute habe ich eine Runde um Erste gemacht, der Hauptinsel von Vanuatu. Insgesamt 130km einmal um die Insel rum. Immer wieder gibt es kleine vorgelagerte Inselchen. Das Wasser hat bestimmt 25° und ist verdammt salzig. ab und an gibt es mal eine Siedlung was aber nur eine Ansammlung von welblechhütten ist. Heut war Sonntag, und  fast alles hatte zu. Alkohol gibt es von SA. 12 Uhr bis Montag 12 Uhr nicht im Supermarkt zu kaufen. Im großen und ganzen geht es sehr beschaulich zu.

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Port Vila

Meine erste Nachrricht nicht aus Neuseeland. Gestern hab ich mich noch in der gegend von Wellington rumgerieben.Unter anderem auf Kapiti Island, wo es auch den Nordinsel Papgai zu sehen gab, der Neffe von dem Kea von der Südinsel, mindestens genauso frech und clever.

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Andere piepmätze gabs natürlich auch.

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Und so schön kann ein Sonnenuntergang in Neuseeland sein.

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Da geht die Sonne doch schön hinter der Südinsel unter.

Aber der in Vanuatu kann sich auch sehen lassen, direkt von der Hotel Tür aus aufgenommen

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Heute Schreibe ich aus Port Vila Der Hauptstadt von Vanuatu. Obwohl Hauptstadt auch zu viel Gesagt ist. Vanuatu liegt ca. 3 Flugstunden nördlich von Neuseeland, uns gehört zu Melanesien.Melanesien weil die Einwohner dunkelhäutig sind, anders als die Polynesier. Das ist eine ganz andere Welt. Holprige Straßen, Markt auf offener Straße, da sitzen dann die Mamas und verkaufen Kokosnüsse, Taro oder was es sonst feil zu bieten gibt. Gleich um die Ecke war ein Supermarkt den ich auch „besichtigt“ habe da merkt man schon das man auf einer kleinen abgelegenen Pazifikinsel ist. Die Auswahl ist begrenzt kaum Fleischprodukte alles Konserven oder Tiefgefroren, und auch nur so lange was da ist, wenn was aus ist mus gewartet werden bis das nächste Schiff kommt.

Sonst hab ich noch nicht viel geschehen heute, war ja auch erst um 16 Uhr hier. Das Wetter hat 30° und 95%Luftfeuchtigkeit. Bisschen aufpassen ,mus man auch am besten lange Klamotten tragen, zum einem wegen der Sonne und zum anderen gibt es in den entlegenen Gegenden Malaria. Hab mir heute erstmal ein anti Mücken mittel besorgt. Mal sehen was die nächsten Tage bringen.

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nicht viel passiert

Gestern hab ich den Fast mit reisen nach Wellington verbracht.

Heute bin ich etwas nach Norden rausgefahren. Netterweise kann ich eine Nacht im Haus vom Kurzen seiner Schwester verbringen. Mitten früh will ich dann nach Kapiti Island.

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Auf dem Weg nach Christchurch

Heute bin ich irgendwo auf halber Strecke zwischen Mt Cook und Christchurch. Den ganzen Tag über habe ich mich am Mt Cook rumgetrieben.

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So hab auch auch Schnee 😉

Landschaftlich ist das echt fasntastastisch, da hätte man durchaus noch ein zwei Tage mehr verbringen können.

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Hoch oben bei den Gletschern dass auf dem Bild ist der Tasman Gletscher. Man konnte sogar die Tasman See sehen, das gibt esd nicht so oft das das Mt. Cook massiv Wolken frei ist.

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Leider war es ein bisschen diesig

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Das Bild gibt Kasus dem Jahr 2005 auch, allerdings bei regen. Auf Postkarten und in Reiseführern sieht man das auch oft.

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zurück in der Zivilisation

Heute habe ich Quartier am Fusse des Mt. Cook bezogen. Von der Lage ist das nicht zu topendie Aussicht aus dem Zelt ist ein Traum.

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Abgesehen davon das man auf dem Platz fast von den Karnickeln übern Haufen gerannt wird, ist das super. Schon komisch, da haben die Europäer Kaninchen mitgebracht,die sich dann wie die Karnickel vermehrt haben und zur Plage wurden, dann hat man Marder und andere Kaninchen Jäger mitgebracht, die aber doch lieber Kiwi fressen als Kaninchen. Jetzt stehen Überfall fallen um die Räuber zu dezimieren, damit nicht alle Kiwis gefressen werden, was dann aber wiederum den Kaninchen gut tut, total verhunst das ganze.

Die letzten 3 Tage haben der Kurze und Ich uns über den Routburne Strack gequält. Ja das war ein schönes Erlebnis, Vor 8 Jahren haben wir ja schon den Keppler Ttacl gemacht. Damals haben wir noch in den Hütten geschlafen, diesmal haben wir uns mehr oder weniger Freiwillig für die ganz Autarke Variante entschieden. Die Hütten waren nämlich ausgebucht, zumal Arie auch erschreckend Teuer geworden sind damals haben wir für 3 Nächte 60 Dollar bezahlt, diesmal sollte eine Nacht in der Hütte 50 Dollar kosten. Also hieß es im Zelt übernachten und alles was man braucht mitschleppen, Zelt, Schlafsäcke,Isomatte, Kocher Topf, Wasser und essen. Schon erschreckend wie wenig da wirklich die Klamotten ausmachen. So hat dann jeder von uns sein Päckchen von ca. 13 -15 kg zu tragen. Zum Anfang geht das ja noch aber am Abend tat einem dann schon der Buckel weh. Auf ebener Erde und guten Weg läuft sich das so ganz gut, aber stellenweise wat der weg ziemlich geröllig, und der anstieg war auch nicht zu verachten, das war ne ganz schöne plackerei, 700 Höhenmeter rauf und wieder runter.

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Aber die Aussicht hat immer wieder entschädigt, und wenn man abends dann das Tages Ziel erreicht hat war das sehr erlösend.  Glücklicherweise gab es am jeden Campingplatz ein kleines Gewässer, am ersten Abends ein Idyllischer Bergsee.

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Nach einem anstrengenden Tag ist es auch fast egal wie kalkt das Wasser ist, eine erfrischen der Sprung in die fluten, lässt die Lebensgeister zurück kehren und die müden Glieder wieder etwas kraft schöpfen. Am zweiten Abend war es nur ein leicht angestautes Flüsschen mit nicht weniger spektakulärer Aussicht.

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Unterwegs gabs dann Wasserfälle oder schöne Aussichten in einsame gebirgstäler.

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Nach und nach kam man auf dem weg oder abends im camp mit den anderen Leuten ins Gespräch, die eine Hälfte waren Israelis wie auch schon 2005, die machen das meist nach ihrem Militärdienst. Und der Rest waren deutschsprachig, so hat man dann abends und unterwegs immer was zu erzählen gehabt.

Da man wie ein Nomade sein ganzen Hausrat mit dabei hatte konnte man wo immer man wollte sein lauschen oder Mittag machen. Und wenn der frisch gebrühte Kaffee auf 1200 m Höhe ist.

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Viel Wasser gabs unterwegs auch, wir haben die letzten 2 Tage unterwegs nur noch das Flusswasser getrunken, haben natürlich vorher den Ranger gefragt, ob das sicher ist. Ich hab ja immer das Talent gehabt, mir abends noch nasse Flüsse zu holen. Ersten Tag abgerutscht und den rechten Schuh komplett eingetaucht, die sind zwar wasserdicht aber wenns Wasser oben rein läuft hilft das auch nicht. Gestern abend wollte ich noch für ein photo eine kleine Furt überqueren und Yacht mir schon na, das könnt knapp werden, beim drittem schritt sind dann beide Schuhe über gelaufen, hab ich mich vielleicht geärgert, Trottel! Aber zum Glück ist der ganze outdoor kram so gut und trocknet recht schnell. Ansonsten waten die Bäche alle mit Hängebrücken zu über queren.

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Das Wetter war die Tage traumhaft, prinzipiell ist das wunderschön und es gibt soviel zu erleben und zu sehen, und es gibt immer wieder mystische Momente. Manchmal sieht man die seltsam sten Dinge 🙂

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Seltsamme gestalten kommen bei Vollmond aus dem Wasser.

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Noch ein Wort zu den Bildern, die sind alle so wie sie aufghnomen wurden, lediglich etwas kleiner gemacht, aber nicht nachbearbeitet oder sonst wie behandelt.

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bin dann mal weg

Das wird bis wahrscheinlich Montag mein letzter Eintrag sein. Bin grade in Queenstown, und der kurze ist heute auch hier her gekommen morgen gehts dann auf den routburne track 3 Tage outdour, keine kaden, nur campieren im Zelt und alles was man braucht mitschleppen. So 13 kg Gepäck hat jeder von uns. Mal sehen was das wird. Bis Montag.

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Ich glaub mein Schwein Pfeift

Hier gibt doch tatsächlich ein Bier das heißt Schwein und Pfeife, jetzt weiß ich woher der Spruch bei uns kommt, i belive my pig whistles 😉

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Gestern war ich noch den ganzen Tag in den catlins unterwegs, eine schöne und recht einsamme Gegend. Abends hab ich mir noch die Cathedral caves angeschaut, 30 m hohe Höhlen, die nur bei Ebbe vom Meer aus zu erreichen sind. Um da hin zu kommen musste man durch einen märchenhaften Wald, wenn der schon auf der Banks Halbinsel toll war der war noch besser ich kann immer kaum glauben das das immer noch zu steigern ist. Da möchte ich am liebsten den Wald mit jeder Faser des Körpers aufsaugen, das Licht, das Grün, der Geruch, einfach alles. Ich würde alles dafür geben mal Neuseeland vor Ankunft der Europäer zu sehen. An den Farnen kann ich mich auch nie satt sehen.

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Die Straßen sind manchmal auch abenteuerlich. Keine Ahnung wie viele Kilometer Schotter piste ich schon gefahren bin, aber 200 sinds bestimmt. Man muss ich nur dran gewöhnen entsprechend zügig zu fahren, dann ist das gar nicht so holperig.

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Das Wetter war gestern nicht der hitt trübe und Nachmittags sogar regen.

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Abends habe ich dann das Zelt bei leichtem Niesel aufgebaut, aber der Campingplatz war toll, auf einer Landzunge, auf der einen Seite tummelten sich die Delphine und auf der anderen die Pinguine. Ach ja und Seelöwen gabs auch, schon seltsam wenn Sohn Brocken direckt auf einen zu watschelt, anstatt abzuhauen, irgendwann so ab 5 m ist die Grenze meiner Fluchtdistanz über schritten.

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Es ist schon seltsam wie nah man den wilden Tieren kommt, das ist kein Zoo, da wird nix angefüttert die sind da einfach.

Heute war ich dann noch am südlichsten Punkt Neuseelands, besser von den beiden Hauptinseln, da kommt dann nur noch Stewart Island, viel Wasser und dann irgendwann die Antarktis, aber bis zu im Südpol sind das nochmal 4800 km.

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Deutschland muss ja zur Zeit fast leer sein, von 9 Leuten auf sem Campingplatz (ich hab mir einen einsamen, abgelegenen gesucht, sprechen 4 Leute Deutsch.

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In den Catlins

Der Tag heute fing nicht besonders gut an. Die Nachricht über einen Todesfall in der Verwandschaft zu erhalten isst nicht besonders toll. Warum passiert so was immer wenn ich im Urlaub bin?war ja nicht das erste mal. Bei solchen Nachrichten mus man aufpassen das einen das nicht zu sehr runter zieht, und man nicht zu viel grübelt.

Unterwegs hab auch mir ein kilo Kirschen gekauft, bei dem Burschen hier, außer ne Spardose und der Katze war da keiner im laden. Die Kirschen kosteten 10 $ und einmal Katze knudeln.

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Die waren verdammt lecker, aber evtl. Hätte ich das kilo nicht auf einmal auffressen sollen…..

Irgendwo gabs da noch son stillgelegten Eisenbahntunnel da könnt man durchlaufen, was ich auch gemacht habe. Obwohl masn am Ende des Tunnels Licht gesehen hat war das ein bisschen unheimlich. Es war teilweise so als ginge man durch Schlund eines riesigen Tieres.

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Wo ich heut mein Nachtlager aufgeschlagen habe schlafen 100m weiter die Seelöwen. Wenn man am Strand lang geht muss man aufpassen das man nicht drüber Stolpert.

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In Clyde

Ja das Nest heißt wirklich so, und die Partnerstadt heißt dann bestimmt bonny, neue keine Ahnung jedenfalls bin ich heute hier gelandet, nach gefühlt den ganzen Tag im auto, was aber nicht stimmt waren nur 250 km, hat aber trtotzdem ewig gedauert, alle furznaselang angehalten, da neun photo, da neun Streifzug durch den Wald, da den Supermarkt plündern, so vergeht auch die Zeit. Auf der Straße hat man nur touries gesehen.da das Wetter so trasumhaft war hab ich heute früh ersdt überlegt wieder zurück zu den gletschern zu fahren, hab mich dann aber doch entschieden weiterzufahren auf die ganzen Touristen Massen hatte ich gar keine Lust, war auf dem Stück was noch heute gefahren bin schon schlimm genug. Die verlassenen Gegenden gefallen mir deutlich besser. Aber die Landschaft war WI immer traumhaft, man hätte hinter jeder Kurve und Anhöhe ein photo machen können. Unterwegs, bestand auch mal die Möglichkeit die füße ins Wasser zu halten.

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In Haast

Es ist Sonntag abend und ich schreibe mal wieder Blog. der SA war relativ einfach, das Wetter war noch doll, Wolken, grau in grau und immer wieder etwas regen, aber irgendwie hat das der Stimmung nichts anhaben können. Vormittags war ich in Hokitika paar wichtige Besoregungen machen. Zuerst hab ich nur einen Tapedapter  für  das Autoradio besorgt. als ich den Arthurs Pass runter gefahren bin war kein Radioempfang das einzige was ich reeinbekommen habe war ein Sender der Pferderennen oder ähnliches über tragen hat, Musik fehlanzeige. Jetzt kann ich endlich den MP3 Player anschließen. Neue wanderschuhe waren auch fällig, bei den alten hat sich die Sohle gelöst, und das hat beim laufen genervt. Die neuen Schuhe laufen fast von allein. Unterwegs hab ich noch die ein und andere kleine Wanderung gemacht, trotz regen wa das ganz nett. Die Gegend ist schon ziemlich einsamm, 10 % der gesamten Neuseeländischen Fläche aber nur 1% der Bevölkerung, das macht dann bisschen mehr wie 7 Einwohner /km2, was man nicht alles so beim Autofahren ausrehnet. Mehr wie die 7 Leute hab ich auch nicht gesehen.

Abends bin ich dann in Okarito gelandet. Ein abgelegenes Küstendorf, die Gemeinde hat einen ganz niedlichen Campinkplatz betrieben. Beim Abendessen kamm ich dann noch mit einer jungen Kanadierin ins Gespräch, Sie besuchte auch eine Freundin, da diese arbeiten musste erkundet Sie NZ auf eigene Faust. In Kanada erneut Sie in einem Nationalpark. Wir haben uns die halbe Nacht bei Wein gut unterhalten. Das ist das was diese Art des Reisens so Interesant macht. Heute früh haben wir dann noch gemeinsam eine kleine Wanderung gemacht, und danach ist dann jeder wieder seines Weges gezogen, sie nach Norden und ich weiter nach Süden. Die Gletscher waren touristisch ziemlich überlaufen. Und in den Bergen haben sich die Wolken hartnäckig gehalten. Da hatten wire damals 2005 mehr Glück gehabt, ist Abwehr typisch das Mt. Cook sich meist in den Wolken versteckt.

So jetzt ne Dusche und dann in den Schlafsack kuscheln.

Was gestern mächtig genervt hat waren die Sandflyes, ich sehr an einigen stllen aus wie ein Streußelkuchen.

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Eine Mütze ist echt praktisch 80% der Wärme verliert man über den Kopf. Die Kiwis tragen fast immer ne Mütze. Kurze Hose aber immer ne Mütze.

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