In Hokitika

Heute Abend bin ich in Hokitika, auf dem gleichen Campingplatz, wo ich vor 8 Jahren mit dem Kurzen auch gewesen bin. Mal sehen ob ich da noch ein photo von find.

Der Tag war sehr abwechslungsreich die letzte Nacht war kalt und ich echt froh das ich nicht im Zelt übernachtet habe. So wie ich mir sagen haben lassen war es die kälteste Nacht des Sommers, die Schnefallgrenze lag irgendwo bei 1200 mm hat man auch gesehen.

Heute früh hat das Wetter sich etwas gebessert und der verhängen Himmel lichtete sich und der in den Tälern hängende Nebel erhob sich auch langsam. Aber dann wäre phantastisch, spektakuläre Berglandschaften, im bezaubernden Morgenlicht (na gut Tageslicht, war schon 10 Uhr).

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Irgendwie kam mir das vor als wenn ich durch Filkulissen Laufe oder fahre, diese Stelle ist z.B. aus `Die Kroniken von Narnja` (irgendwie schients auf dem tablet keine anführungsstriche zu geben)

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Am arthurpass konnte man einen imposanten Wasserfall bewundern

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Auf dem weg zum Parkplatz hat jemand versucht meinen Rucksack zu plündern, aber ich könnt den Täter auf frischer tat ertappen und fotografieren hier ist das Beweisphoto.

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Erstaunlich wie clever die Keas sind, es hat eine knappe Minute gedauert und der Bursche hat den Reißverschluss so weit auf gehabt das er den Kopf reinstecken konnte, wenn ich ihn nicht ab und zu gebremst hätte hat er wahrscheinlich den ganzen Rucksack ausgeräumt. Offene Lüftungsklappen auf nem Wohnmobil Dach ne ganz schlechte Idee, wenn er nicht gestört worden wäre wär er da eingebrochen.

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Seine Kumpels lungerten auf dem nächsten Parkplatz und waren dick im Autogeschäfft.

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Rotzfrech die Burschen, aber ich mag sie. Fluchtdistanz liegt bei unter 1m wenn wenn die mit ihrem Schnabel zu hacken kann das ganz schön Schäden anrichten.

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Das mit dem Solarpannel hat sich bisher als ganz praktische Sache erwiesen, Handy oder Kammera  Akku lassen sich damit ganz locker laden. Für das Tablett ist es grenzwertig, dazu ist der Ladestrom recht niedrig, aber es geht auch. Zusammen mit den Powerpack kommt man Tagelang ohne Zugriff auf Steckdosen aus. Und wenn die Sonne mal nicht scheint tuts der Zigarettenanzünder aus dem auto  auch. Während der fährt kann das panel auf dem amatturenbret oder auf der Hutablage liegen.

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Und wenn man dann noch Hand oder WLAN Empfang hat kann man schön das blog pflegen. In diesem Sinne bis zum nächsten Eintrag.

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In den Südalpen

Heute abend bin ich in den Südalpen.Den Tag hab ich noch auf der Banks Halbinsel verbracht, hab dort ne Delfin Tour mitgemacht. Danach bin ich dann noch bin in die Südalpen gegurgt. Das mit der Quartiersuche. War gar nicht so einfach, ich dachte suchst dir einen schönen Campingplatz und gut ist, aber irgendwie war das Wetter den ganzen Tag schon nicht so prall, heute früh hat geregenet so das ich das Zelt im Auto getrocknet haben ging auch. im Laufe des Tages wurde es besser, aber frisch war es immer noch. Als ich dann die Schneebedeckten Gipfel ganz nah gesehen habe und auch weiter oben dies Bäume leicht bezuckert waren hab ich mich dann doch für ein Zimmerchen entschieden, obwohl ich das ja gerne mal ausprobiert hätte, aber 7°C und leichter Regen war mir dann doch nix.

Auf der Delfin Tour gabs gnädigerweise auch wirklich Delfinnzu sehen, bei meinen letzten 3 Touren dieser Art hatte ich ja kein Glück gehabt. die Delphine das waren Hector Delphine, die kleinste und seltenste Meeresdelphin Art, die gibt nur in den Gewässern um Neuseeland.

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Neben den Delphinen gabs noch allerlei anderes Getier zu sehen.

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Vor der Tour bin ich bisschen durch die Gegend gefdahren und hab dabei einen Blick in ne Käserei geworfen, doll wäre ja nicht das war wirklich mehr schow als alles andere, die Technik da war ur alt, So mit offenen Käsewannen und alles per Hand, das war wirklich nur was für die Touries, die Molke haben die einfach in den Gullie laufen lasen. apropo Molkerei, Fronterra baut, gleich hinter Christchurch neun neues Werk auf der grünen Wiese, Ein Turm waren schon fertig der zweite gar ad im Bau, das Nest hies passender Wiese Dairyfield

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ImHafen von Akaroa, der Stadt auf der Banks Halbinsel lagen heute 2 Kreuzfahrtschiffe, dementsprechend viele dieser Kreuzfahrer belagerten die Stadt. Die meisten haben sich aber nach Christchurch kutschieren lassen, auf dem Rückweg kamen mir bestimmt 15 Reisebusse endgegen. wenn da mal so 3000 Leute durch sone Kleinstadt geschleust werden verändert das auf einmal total die Atmosphäre. Ist auch ein seltsam es Volk diese Kreuzfahrer. ich mag die nicht.

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auf der südinsel

Nach 4 Tagen Großstadt bin ich jetzt wieder mit Zelt und Rucksack unterwegs. Heute campier ich in der nähe von Christchurch auf der Banks Halbinsel. Das ist eine kleine Halbinsel  die vor ein paar Millionen Jahre durch Vulkan Aktivität entstanden ist. Auf der Landkarte ist dies immer noch recht gut zu erkennen.Der Hauptort auf der Halbinsel wurde von Franzosen gegründet. Auf dem weg zum Campingplatz kam ich noch an einem Wanderweg vorbei da noch bisschen Zeit war und der weg nur eine halbe Stunde dauern sollte bin ich den weg gelaufen.es sollte auf eine Anhöhe hinauf gehen. nach einer viertel Stunde gab es einen kleinen Aussichtspunkt, Dort hatte man einen ausgezeichneten Blick über die Gegend. Will man weiter zum Gipfel musste waldiges terrain durchquert werden. Der Wald war Märchenhaft, das hat mich echt um gehauen,damit hatte ich vorher überhaubt nicht gerechnet. Die verschiedenen Grüntöne, der waldige Geruch, die Wassertropfen die von den Pflanzen fielen, der Nebel der vom Pazifik die Klippen hinauf und sich durch den Wald schlängelte, das zwitshchern der Vögel, all dies verlieh dem Wald etwas Magisches.

Normalerweise kosten Campingplätze für ein Zelt irgendwas zwischen 10 und 15 $ (7-10 €) dafür bekommt man ne heiße Dusche, und meist gibt es noch Koch- und Wäschewaschmöglichkeiten.was will man mehr? Es ist schon faszinierend mit wie wenig man eigentlich auskommen kann und man hat nicht das Gefühl das einem etwas fehlt.

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Ein Wochenende in Auckland

Ein Schönes Wochenende in Auckland geht zu Ende. Samstag hab ich mich mit Ariana und dem Kurzen in der Stadt getroffen, eine Freundin von Ariana kam noch hinzu. Nach einem leckeren Abendessen und ein zwei Bier ginge dann in die Falle. Auf eine Art das auch komisch nach 5 tagen Campen und eindämmen Küsten Highways wieder plötzlich in einer Millionenstadt zu sein. Auckland ist ganz schön, aber Wellington mag ich trotzdem mehr. Wenn man eine runde an der Hafenpromenade entlang macht fallen einem die ganzen Jachten auf. Vom nostalgischen 6m Boot, bis hin zum Hightech Hochseetauglichen Luxussegler war alles dabei, da dümpeln da mal so einfach mehrere Millionen Euro im Wasser.

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Am Sonntag ginge auf eine Vulkaninsel vor der Stad die Insel, ist bei einem Vulkanausbruch vor ca. 600 Jahren entstanden, und war gut besucht.

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Abends hab ich mich dann noch auf den Skytower begeben, da war ich zwar 2005 schon, aber Aussichtstürme bei Nacht, mag ich immer.

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Heute sind wir ein gutes Stück nach Norden gefahren und haben uns die Kauri Bäume angeschaut, einige sind um die 2000 Jahre alt. Die Bäume fanden wir sehr faszinierend da fragt man sich zwangsläufig wie Neuseeland vor Ankunft der Europäer ausgesehen haben mag. In nur 100 Jahren hatt es der Mensch geschafft den größten Teil der ursprünglichen Vegetation zu vernichten. Sitzt man bei den Bäumen, dann versteht man warum die bei den Maoris heilig sind. Eine Maori Frau mit ihren Kindern sang und tanzte unter den Bäumen, interessant und niedlich zu gleich.

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Athenree

Bin wieder in etwas zivilisiertere Gegenden vorgedrungen.Gestern der Tag wasr eher unspektakulär, einfach weiter gen Auckland gefahren‘ und ab und zu ein kleines Lauschen. Mittags hatte ich eine nette Unterhaltung mit einer Maori Großmutter die ihren Kindern und Enkeln beim Muschel fangen beobachtete und sich schelmich amüsierte das denen die Hälfte wieder aus den Korb fiel.

Es gibt ja auch seltsamme Zufälle, gestern in nem Supermarkt liefen 2 /Mädels an mir vorbei und unterhielten sich angeregt auf schwedisch, ich war noch Dabei mich über die Smørebrød Sprache zu amüsieren, als dann aus dem einkaufsradio doch tatsächlich ABBA ertönte.

Es ist ja auch immer wieder erstaunlich was es nicht alles für Camping Behausungen gibt, da hat es Zelte mit teilweise 5Räumen, da kann man dann  schon sagen ich schlafe im Westflügel.

So jetzt gehts weiter nach Auckland den Kurzen un Ariana treffen.

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East Cape

So wieder eine Gegend mit Empfang. Die letzten Tage bin ich immer auf dem Highway 35 lang gefahren, dieser schlängelt sich um den östlichen Zipfel von Neuseeland, sozusagen um das Ende vom Ende der Welt. Ziemlich abgelegen, und entsprechend wenige Touristen unterwegs, das meiste sind Einheimische, oder Surfer auf der Suche nach der perfekten Welle. Surfer sind ähnlich wie Kletterer eine Spezies für sich. Irgendwo am Strand saßen 2 Typen, wie sich raus stellte der eine Franzose typisch Franzose, er sah aus als kam er direkt aus Saint Tropez, Hemd Sonnenbrille, Sunnyboy Frisur und mit diese funny französische Akzent im Englischen und dazu ein Japaner der aussah als hätte er schon sein ganzes Leben am Strand verbracht. jedenfalls diskutierten Beide angeregt wo es denn nun die Besten Wellen gebe und wie sich die Wellen und Wind im Laufe der nächsten Tage und im Küstenverlauf entwickeln werden. Sehr amüsant zu Beobachten. Das East Cape war nicht so einfach zu erreichen, dazu musste man 20 km Schotterpiste an steilen Klippenentlang, als Leitplanke dienten lediglich Bretter die provisorisch an Baustellen Pfählen festgemacht wurden. aber irgendwie lies sich das bewerkstelligen. Der aufstieg zum Leuchtturm war dann nochmal steil. Aber die Aussicht entschädigte auf jeden Fall. Ziemlich windig war es da oben, man musste aufpassen das einen noch die Mütze weg weht, oder man selber in den Abhang geblasen wird. Von da aus mus man mächtig weit schwimmen, um wieder auf Land zu stoßen, abgesehen von paar mini Inseln, wäre das nächste Festland Chile, und das sind mal so gute 8000 km. Zum Essen hab ich mir gestern Pasta gemacht, war jetzt nicht der brüller, aber anhand der Umstände und das alles ohne Kühlung gehen muß ganz OK. Man nehme, Nudeln, Koche Sie al dente giesst das Wasser ab, gibt etwas schon 3 mal weich gewordenen Mozzarella hinzu nochn Schuss Sahne aus der Dose, und ne Gewürzmischung aus der tube, umrühren schmelzen lassen fertig.Leider sind die Dosen immer bisschen groß, so das es für einen immer etwas viel ist. Ach ja noch paar Jalapenos dazu. Oliven standen auch zur Wahl, aber wieder das Problem was mit den angefangenen kram machen. Auf solchen touren, Lob ich mir doch die Errungenschaften der modernen Lebensmitteltechnologie. Für so unterwegs ist nen pack Milchpulver auch sehr praktisch, kaltes Wasser gibt fast immer, zu und ein leckeres Poridge (Haferbrei) lässt sich morgens auch immer machen. Besser als der H Milch kram der warm wird ausläuft, und dank unserer kleinen Freunde noch ziemlich in die Hose gehen kann. Und dank instand Kaffee gibts immer wenn ich will frischen Kaffee. Man kann sich an so ein Nomaden leben gewöhnen.

An dieser stelle ist schon James Coock vor gut 250 Jahren gewesen, als er Neuseeland erkundete

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Nich James Coock aber auch eine Entdecker 😉

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Das East Cape

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Tolaga Bay

Da ich die letzten Tage etwas bummelig mit dem Schreiben war gibt dafür heute noch einen Eintrag. Bin in Tolaga Bay, hab einen fantastisch gelegenen Campingplatz abgefunden, an einer geschützten Bucht umgeben von steilen Klippen. Das Schlaflied wird heute der Pazifik singen. Heute hatte es stellenweise 34 °C gehabt, da tat dann eine Abkühlung im Meer richtig gut.Hier in der Bucht gibt es sowas ähnliches wie eine Seebrücke, wo die ganzen Kiwis angeln der eine hat doch jede small wenn der die Angel ausgeworfen hat nach 1-2 Minuten einen Fisch raus geholt, nach dem dritten bin ich dann gegangen, das wird langweilig 😉 Von dem gleichen Pier sind auch paar Maori Kinder ins Meer ggesprungen, ich hatte mich das ja nicht getraut.

Gefühlt bin ich det einzige nicht Neuseeländer auf dem Platz, die Haupttouristen Routen laufen hier nicht lang, was aber das ganze auch authentischer macht. Mal sehen, morgen werde ich weiter das East Cape umrunden.

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Hawkes Bay

Nachdem ich das Blick die letzten Tage etwas vernachlässigt habe heute wieder ein update. Seit gestern bin ich mit dem Auto auf der Nordinsel unterwegs. Sitze grade bei eitel Sonnenschein und 25°C an der Hawkes Bay irgendwo bei Napier.

Letzte Nacht habe ich bei einer kleinen Farm mit angeschlossenen Zeltplatz über achtet, war total Süß, auf der Wiese standen die Kälbchen u d hoppelten die Ferkel, und heute früh bekamen das kälbchen die Flasche von der Farmeratochter.

Etwas nervig war nur das irgwndwas wahrscheinlich ein Postum oder ähnliches die halbe Nacht meinen Müll durchsucht hat, und da dieser sich inner plastetüte befand ging ein das rascheln mächtig auf Zünder.Aber zum aufstehen und weg räumen war ich dann doch zu Faul.

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Anbaden 1. Januar im See 5. Januar im Pazifik.

Es ist Sonntag, und die Weihnachtsferien gehen in NZ zu Ende.

Gestern haben wie zu erste eine Tour durch einen Kletterpark gemacht, es fing einfach an und hat sich dann nach und nach gesteigert. 7 Kurse gab es bis Level 5 haben wir es geschafft, wobei level 5 schon kein Spaß mehr war. Die hohe war weniger das Problem, eher die ganzen balancier Sachen waren sehr anstrengend, wenn man 10 m über eine waagerecht gespannte Strickleider soll ist das schon ziemlich heftig, je nachdem wie man das Gewicht verlagerte fing alles an zu schwingen. Wir waren heil froh als wir dann wieder unten waren, die letzten Wege haben wir uns dann gespart. Vollkommen KO sind wir dann zu Heikos Schwester raus gefahren, dort ging es dann erstmal an den Strand. Der Pazifik machte seinen Namen alle Ehre und zeigte sich von seiner friedlichen Seite bei einer leichten dünung konnten wir u s in die salzigen Fluten stürzen. Das war dann mein an baden im Pazifik, dieser war auch etwas wärmer wie lake taupo. So früh im Jahr hab ich noch nie angebadet.

Zum Abendessen waren wir bei freunden von Heikos Schwester eingeladen, da dieae polnische wurzeln haben gabs polnische Küche. Es wurde ein buter geselliger abend. Abends bin ich dann mit dem kurzen mit der Bahn nach Wellington zurück gefahren.

Heute sind wir über den lokalen Gemüse Markt geschlendert, anschließend hab ich mich auf nach Somes Island aufgemacht, eine kleine Insel in der Bucht von Wellington.

im kletterpark

bahnhof

aufm jemüse maerkt

jemüse

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Zurück in Wellington

Nach 4 Tagen Campen am Lake Taupo sind wir heute wieder zurück nach  Wellington der gestrige Tag war nochmals sehr interessant. Vormittags haben der Kurze und ich noch einen kleinen Ausflug in einen Sumpf gemacht. Dort ging es durch urtümlichen beinahe Märchenhaften Wald. Da es etwas bewölkt war wirkte der Wald noch intensiver.

Zurück im Lager hat uns ein freundlicher Maori Fischer eine prächtige Forelle zukommen lassen. Ein feuerchen war recht bald entzündet, leider fehlte es an einem geeigneten Grillrost. Mit etwas suchen lies sich alsbald etwas Zaundraht finden. Mit etwas Geduld und Mühe lies sich daraus ein Grillrost improvisieren was geeignet war den Fisch zu tragen.Irgendwann war dann auch die Feuerstelle soweit hergerichtet das man den Fisch zubereiten konnte. Unter den improvisierten Bedingungen eine schmackhafte Angelegenheit. Dies sollte für den Tag nicht die letzte Forelle gewesen sein. Pünktlich zum Abendessen hatte unser Maori Fischer eine neuen Fangfrischen Fisch für uns. Der gute Mann verbringt seinen Urlaub am Lake Taupo mit Fischen, und das ziemlich erfolgreich.Der zweite Fisch wurde dann auf einheimische Art zubereit.Die Art und weise muss man sich merken, ein phantastisch leckerer Fisch. In geselliger runde  bei Wein, Bier und Lagerfeuer Geschichten ließen wir den Abend ausklingen.

Für mich besonders interessant war es einen kleinen Einblick in die Lebensweise der Ureinwohner zu bekommen. Der Zusammenhalt in der Familie und Stamm ist sehr wichtig. Viele Dinge werden als Gemeinschaft erledigt, dennoch gibt es viele Freiräume, auf dem Stammes Gelände leben die Maoris ihr eigenes Leben. Die Maoris sind ein stolzes Volk, mehr als die Aboriginies oder Indianer, konnten sie ihre Lebensweise bewahren und in die moderne Welt integrieren.Man hat schon den Eindruck anders Als in Nordamerika oder Australien die Maoris ein Teil Neuseeland sind. Das die National Rugby Mannschaft den Haka (traditioneller Kriegstanz der Maori) vor dem Spiel aufführt ist ein schönes Beispiel.

farn

unser camp am lake taupo

lake taupo

auf dem weg nach Wellington

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