In Haast

Es ist Sonntag abend und ich schreibe mal wieder Blog. der SA war relativ einfach, das Wetter war noch doll, Wolken, grau in grau und immer wieder etwas regen, aber irgendwie hat das der Stimmung nichts anhaben können. Vormittags war ich in Hokitika paar wichtige Besoregungen machen. Zuerst hab ich nur einen Tapedapter  für  das Autoradio besorgt. als ich den Arthurs Pass runter gefahren bin war kein Radioempfang das einzige was ich reeinbekommen habe war ein Sender der Pferderennen oder ähnliches über tragen hat, Musik fehlanzeige. Jetzt kann ich endlich den MP3 Player anschließen. Neue wanderschuhe waren auch fällig, bei den alten hat sich die Sohle gelöst, und das hat beim laufen genervt. Die neuen Schuhe laufen fast von allein. Unterwegs hab ich noch die ein und andere kleine Wanderung gemacht, trotz regen wa das ganz nett. Die Gegend ist schon ziemlich einsamm, 10 % der gesamten Neuseeländischen Fläche aber nur 1% der Bevölkerung, das macht dann bisschen mehr wie 7 Einwohner /km2, was man nicht alles so beim Autofahren ausrehnet. Mehr wie die 7 Leute hab ich auch nicht gesehen.

Abends bin ich dann in Okarito gelandet. Ein abgelegenes Küstendorf, die Gemeinde hat einen ganz niedlichen Campinkplatz betrieben. Beim Abendessen kamm ich dann noch mit einer jungen Kanadierin ins Gespräch, Sie besuchte auch eine Freundin, da diese arbeiten musste erkundet Sie NZ auf eigene Faust. In Kanada erneut Sie in einem Nationalpark. Wir haben uns die halbe Nacht bei Wein gut unterhalten. Das ist das was diese Art des Reisens so Interesant macht. Heute früh haben wir dann noch gemeinsam eine kleine Wanderung gemacht, und danach ist dann jeder wieder seines Weges gezogen, sie nach Norden und ich weiter nach Süden. Die Gletscher waren touristisch ziemlich überlaufen. Und in den Bergen haben sich die Wolken hartnäckig gehalten. Da hatten wire damals 2005 mehr Glück gehabt, ist Abwehr typisch das Mt. Cook sich meist in den Wolken versteckt.

So jetzt ne Dusche und dann in den Schlafsack kuscheln.

Was gestern mächtig genervt hat waren die Sandflyes, ich sehr an einigen stllen aus wie ein Streußelkuchen.

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Eine Mütze ist echt praktisch 80% der Wärme verliert man über den Kopf. Die Kiwis tragen fast immer ne Mütze. Kurze Hose aber immer ne Mütze.

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2 Kommentare zu In Haast

  1. Zofia sagt:

    Hallo, diesmal sehen deine Fotos richtig bedrohlich aus, grau und irgendwie unfreundlich. Schön, dass du trotzdem nichts an der Stimmung eingebüßt hast. Ihren Reiz haben sie irgendwie trotzdem. Die Mütze steht dir gut, obwohl es kaum zu glauben ist, dass im Sommer es so kalt sein kann – obwohl in den Bergen?!
    Weiterhin viel Spaß bei deinem Tripp.
    LG Zofia

  2. Thomas sagt:

    Ach tagsüber BR auch man eher einen Sonnenhut, aber Abends wenn die Sonne weg ist, und eine frische Briese vom mehr weht ist ne Mütze optimal, das ist ja auch kein sibirischer Zobel was man hier trägt, leichte wolle ist super.

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