Vietnam für Anfänger

Jetzt hab ich die ersten Tage Vietnam hinter mir, ohne meine freundlichen Helfer wär ich total aufgeschmissen. Gestern ging es ganz in den Norden, an die chinesische Grenze. Auch sehr interessant, die Chinesen haben direkt hinter die Grenze ein dickes Gebäude gepflanzt, ganz nach dem Motto Ätsche Bätsch uns gehts besser wie euch. Auf Vietnamesischer Seite werden dann die ganzen chinesischen waren verkauft, alle Plagiate die man sich so vorstellen kann, ein Haufen Klim Bim,und Klamotten. Da gibts dann 2 Hosen für 3 Euro. Aber irgendwie gibts mehr Verkäufer wie Kunden. Touristen hat man kaum geshehen. Der Fahrer der und gefahren hat ist gefahren wie eine Großmutter, schrecklich, geschlichen wenn die Straße frei war und dann aber versucht krampfhaft zu überholen wenn kein Platz war. ja der Verkehr ist speziell aber lange kein Grund so zu fahren, das hätt ich besser gekonnt. Da hat nur noch Augen zu machen geholfen. Generell ist das Verkehrssystem faszinierend, scheinbar fährt jeder Moped, hier in Hanoi ist es noch wilder.Schon faszinierend wenn beim grün werden der Ampel 150 Mopeds gleichzeitig gas geben.

Sonst hab ich ganz prächtig die Rüsselpest, war dann doch nicht so gut tagelang nass kalt. Die Sonne hab ich die ganzen 4 Tage noch nicht gesehen. Aber wenn es etwas wärmer wird dann wird es richtig schwühl gleich.

an der chinesischen Grenze

IMG_8024

 

IMG_8064

Veröffentlicht unter Vietnam | 2 Kommentare

Erster Eintrag Vietnam

Heute nach den ersten drei Tagen ein Eintrag ins blog. Die Anreise war schon das erste Abenteuer. Flug in Amsterdam verpasst. Dann wurde alles um gebucht. Die Route ging dann nicht mehr über Guangzhou, sondern via Bangkok. Als Entschädigung gabs von KLM noch einen 10 € Gutschein, den ich dann auch gleich verfressen habe. Und zum allen Überfluss saß ich dann noch in der economy comfort sektion, was mehr beinfreiheit bedeutete. Trotz Verspätung und umbuchen kam ich letztendlich noch 3h früher in Hanoi an, mit Gepäck.

Am Flughafen warteten schon Anh, Annika, Wiebke, und Ducauf mich. Zunächst fuhren wir zu Ducs Eltern, wo bereits die Vorbereitungen für die Hochzeit im vollen Gange waren.  Der Empfang war sehr herzlich, wir weit gereisten, waren die Attraktion des abends.

Aus Platzgründen hatte ich verzichtet passende Schuhe zum Anzug mitzunehmen.Eder Versuch welche zu Kaufen scheiterte kläglich, an der Größe, in den meiste Schuläden sorgte die frage nach größe 46 eher für Belustigung. Dann halt ohne.

Irgendwie war ich klimatischen auf Sommer eingestellt, aber es hat maximal 20 grad, und durch die hohe Luftfeuchtigkeit fühlt es sich Arsch kalt an. Mit leichtem Nieselregen ist es nicht wirklich gemütlich.

Die Hochzeit war dann ein ganzer Tag voller Programm, essen, trinken, essen, braut abholen, essen, trinken, photos machen, essen, trinken, und zwischendurch immer mal eine Kleinigkeit essen. Für Braut und Bräutigam war es glaube ich ein anstrengender Tag, aber auch die Eltern hatten volles Programm. Aber ich galube es ist alles sehr gut verlaufen.Mit der deutschen Kultur und Mentalität wäre so ein fest undenkbar,ohne viel Aufhebens hat sich doch irgendwie immer alles gefügt und gefunden, sehr faszinierend. Amabend waren alle glücklich zufrieden und KO.

Der heutige Tag war das schon deutlich entspannter und relaxter. Es gab dann such die Möglichkeit Sich die Gegend anzuschauen. Ganz traditionell mit dem Moped, ginge durch die nähere Umgebung. Teilweise ist es wirklich so wie man sich Vietnam vorstellt. alle fahren Moped (scheinbar ohne plan und Regel). Auf jedem Reisfelder ist jemand mit dem typischen Strohhut beschäftigt,

Die Menschen sind sehr freundlich und herzlich. Wenn man mit 1,90m durch die Gegend streift ist es manchmal fast unangenehm, irgendwie eine Attraktion zu sein, man fällt halt auf, dann wollen auf einmal irgendwelche Teenager photos mit einem machen.

IMG_7961

 

IMG_7840

 

IMG_7864

Veröffentlicht unter Vietnam | Schreibe einen Kommentar

Wieder eine Reise

So noch en schneller test ob das blogen funktioniert und dann kann es morgen auf nach Südostasien gehen

Veröffentlicht unter Vietnam | Schreibe einen Kommentar

Alles anders

Na toll 1und1 hat das umgestllt, jetzt kann ich mich wieder kümmern das es ein design gibt das mir gefällt, und erstmal mit der WordPress Platform zurechtfummeln, nerv

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | Schreibe einen Kommentar

66 Tage

seit 66 Tagen zum ersten mal wieder auf deutschen Grund. so lange war ich glaube ich noch nie weg gewesen. bin zwar noch nicht ganz am Ende der Reise angelangt, aber die Zeit Passt für ein kleines Resümee.

1. das hat sich nicht wie Urlaub angefühlt, dazu war der Zeitraum zu lang, bei Urlaub schwebt irgendwie immer die Rückreise über allen, diesmal war das nicht so. man kann das auch nicht durchplanen über so einem Zeitraum.

2. hat mir was gefehlt? Nein, und das ist irgendwie eine erschreckende und schockierende Erkenntnis, nicht gut.

3. welche Dinge war ich froh nicht haben zu müssen, oh ja da gibt es sehr viele, vor allem das typisch deutsche genörgele, alles kommentierendes (und besser wissen des), über belanglosigkeiten labernde spießbürgertum. Daher war es ganz gut mit der japanischen Airline zurück zu fliegen da blieb ich davon noch verschont.

4. Was war am schönsten? Das ist schwer zu beantworten, da das Programm zu abwechslungsreich war und sehr viele unterschiedliche Aspekte hatte. Da wäre Neuseeland was mich Landschaftlich und von der Natur her am meisten angemacht hat, und das obwohl ich es schon kannte. Vom Abenteuer Faktor war es mit Sicherheit Vanuatu, vom Chillfaktor und abhängen hat Tonga den ersten Platz, Ja und Tokio war irgendwie am liebenswertesten, am unbeschwrtesten.

5.Zahlen Daten Fakten: ca. 70 h im Flugzeug das mach ungefähr 60.000 km. 6 Länder. Temperaturen von knapp über dem Gefrierpunkt (mt Cook) bis 36 °C in der Südsee. ca. 5000 RAW-Photos, macht knapp 45 GB.

so mal sehen wie ich den jetlag verkraften, und wie lange es braucht bis ich wieder im Alltag gefangen bin.

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | Schreibe einen Kommentar

Mein Tokio

Tokio ist und bleibt was besonderes. es gibt immer was zu entdecken, die stadt ist einfach zu groß. es ist evtl.nicht die aller schönste Jahreszeit, noch wenig grün. Aber der Frühling hat schon seine Spuren hinterlassen, die ersten  Blüten sind an den Kirschbäumen zu sehen.

letztes Jahr wurde der Skytree eröffnet, derzeit das zweit höchsteGebäude der Welt (643 m) dort war ich gestern drauf, man kommt bis auf 450 m hoch. Das wirkt irgendwie gar nicht so hoch. wenn man sich dann aber vor Augen hält das der winzig wirkende Tokio Tower 200 m hoch ist bekommt das andere Dimensionen.

Heute bin ich um 5 Uhr aufgestanden und zum Fischmarkt gefahren, das war nochmal ein Erlebnis. Enges scheinbar unkoordiniertes gewusel. Frischer Fisch so weit das Auge reicht, und alles was das Meer sonst noch so hergibt. aber trotz der enge, war es nicht hektisch, alles schien einer unsichtbaren Choreographie zu folgen, typisch Japan.

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | 2 Kommentare

ein tag in tokyo

bin fix und fertig, den ganzen Tag durch die Stadt getingelt. dadurch das ich schon vieles kenne, und weiß wie es läuft, ist es einfacher wie beim ersten mal vor 2,5 jahren. Das macht die Sache sehr entspannt. hatte das schon vergessen wie wohltuend Japan ist. paar Dinge hab ich wieder entdeckt z.b. beheizte klobrillen, da wird die Sitzung wirklich ein Erlebnis. Und die Backwaren und süßkram hmmmmm. Die leckere bannane im Eierkuchen von damals hab ich noch nicht gefunden. was mir aufgefallen ist das Japan billiger geworden ist, ich schätze so um 30-50% damals ging das nicht sich für 1500¥ satt zu futtern. Zum Abendessen hatte ich Sushi, verdammt war das gut.

img_20130227_222419.jpg

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | 2 Kommentare

wieder mal tokyo…

seit gestern abend bin ich in Tokyo. es war ein äußerst entspannter Flug von Auckland nach Tokyo, lag auch daran das ich die beine lang machen konnte dadurch das ich am Notausgang saß. Es ist wirklich sehr schön wieder hier zu sein. es ist fremd aber doch irgendwie vertraut das macht es noch viel entspannender. Das Wetter ist grau nass und kalt. Aber es hat wieder diesen typischen japanischen ganz feinen Nieselregen den man sieht aber nicht spürt.Und auch wenn es eine Millionen Metropole ist ist es extrem ruhig. Da es zum draußen rumrennen zu ungemütlich ist bin ich in das National Art Center gegangen. Ja auf Kunst da verstehen sich die Japaner. Mal sehen was ich jetzt mache.

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | Schreibe einen Kommentar

Das muss sein.

weiß nicht wie oft ich das gesehen habe, aber irgendwie wird das Video mich immer an den trip erinnern.


air New zealand <– hier klicken

 keine Ahnung ob das mit dem verlinken funktioniert

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | 2 Kommentare

Eh noho rā Wellington

Auf wiedersehen Wellington. Jetzt sitze ich für wahrscheinlich eine längere Zeit zum letzten mal am Flughafen Wellington.

Gestern der letzte Tag verlief ganz ruhig. Das Wetter war phantastisch, wie um sich zum Abschied nochmal von der allerbesten Seite zu zeigen.

Gestern früh hab ich dann auch noch Erfahrungen mit dem NZ Gesundheitssystem gemacht. Irgendwas hat mich letzte Woche in Tonga am Fluss verletzt, irgend ein Insekten biss oder ähnliches. Das wird nicht besser und hat sich entzündet, und bevor ich nicht mehr in den Schuh passe und mir in Tokyo einer englisch sprechenden Arzt suchen muss mach ich das lieber in Wellington. Wunde gereinigt, professionellen verband drauf und mit ner Ladung Antibiotika in der Tasche sollte ich den Rest der Reise sicher über stehen.

Jetzt gehts nur noch nach Norden nächster Stop Auckland und dann ein 12h Flug nach Tokyo.komisch das man plötzlich wieder Winter hat.

SA  bin ich um 20:55 in Tegel, wenn nix dazwischen kommt.

Veröffentlicht unter Das andere Ende der Welt | Ein Kommentar