Heute nach den ersten drei Tagen ein Eintrag ins blog. Die Anreise war schon das erste Abenteuer. Flug in Amsterdam verpasst. Dann wurde alles um gebucht. Die Route ging dann nicht mehr über Guangzhou, sondern via Bangkok. Als Entschädigung gabs von KLM noch einen 10 € Gutschein, den ich dann auch gleich verfressen habe. Und zum allen Überfluss saß ich dann noch in der economy comfort sektion, was mehr beinfreiheit bedeutete. Trotz Verspätung und umbuchen kam ich letztendlich noch 3h früher in Hanoi an, mit Gepäck.
Am Flughafen warteten schon Anh, Annika, Wiebke, und Ducauf mich. Zunächst fuhren wir zu Ducs Eltern, wo bereits die Vorbereitungen für die Hochzeit im vollen Gange waren. Der Empfang war sehr herzlich, wir weit gereisten, waren die Attraktion des abends.
Aus Platzgründen hatte ich verzichtet passende Schuhe zum Anzug mitzunehmen.Eder Versuch welche zu Kaufen scheiterte kläglich, an der Größe, in den meiste Schuläden sorgte die frage nach größe 46 eher für Belustigung. Dann halt ohne.
Irgendwie war ich klimatischen auf Sommer eingestellt, aber es hat maximal 20 grad, und durch die hohe Luftfeuchtigkeit fühlt es sich Arsch kalt an. Mit leichtem Nieselregen ist es nicht wirklich gemütlich.
Die Hochzeit war dann ein ganzer Tag voller Programm, essen, trinken, essen, braut abholen, essen, trinken, photos machen, essen, trinken, und zwischendurch immer mal eine Kleinigkeit essen. Für Braut und Bräutigam war es glaube ich ein anstrengender Tag, aber auch die Eltern hatten volles Programm. Aber ich galube es ist alles sehr gut verlaufen.Mit der deutschen Kultur und Mentalität wäre so ein fest undenkbar,ohne viel Aufhebens hat sich doch irgendwie immer alles gefügt und gefunden, sehr faszinierend. Amabend waren alle glücklich zufrieden und KO.
Der heutige Tag war das schon deutlich entspannter und relaxter. Es gab dann such die Möglichkeit Sich die Gegend anzuschauen. Ganz traditionell mit dem Moped, ginge durch die nähere Umgebung. Teilweise ist es wirklich so wie man sich Vietnam vorstellt. alle fahren Moped (scheinbar ohne plan und Regel). Auf jedem Reisfelder ist jemand mit dem typischen Strohhut beschäftigt,
Die Menschen sind sehr freundlich und herzlich. Wenn man mit 1,90m durch die Gegend streift ist es manchmal fast unangenehm, irgendwie eine Attraktion zu sein, man fällt halt auf, dann wollen auf einmal irgendwelche Teenager photos mit einem machen.



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