Die letzten zwei Tage hab ich mich auf Santo erholt. Ganz Fit war ich nicht hatte paar Probleme mit der Verdauung, war wohl das Wetter und eine kleine Coli Infektion, aber jetzt ist wieder alles gut, aktiv Kohle Tabletten haben ganz gut geholfen.
Schnorcheln war ich den einen Tag, das nennt sich Million Dollar point. Da haben die Ami es nach dem Zweiten Weltkrieg alles an gerät was sie nicht mehr brauchten und die Franzosen nicht kaufen wollten einfach im Meer versenkt. Im 2WK war Santo ein großer Stützpunkt der US-Army, teilweise waren eine halbe Million Menschen auf der Insel. Auftanken der Bomber zu und Schiffe war die Hauptaufgabe. dementsprechent viel kram war auch auf der Insel. Schnorchelnt war nurt ein kleiner Bruchteil zu sehen, das meiste liegt in 10-20 m tiefe. Der Australier im Hotel erzählte das er beim Tauchen Hunderte von Fahrzeugen lkw’s und Baufahrzeuge liegen sehen hat. meisdt noch in sehr guten zustand. das was ich gesehen hab war schon gruselig genug, der rostige Krempel im Wasser. irgendwie spürt man das das da nicht hin gehört, normalerweise gibt es Farbe und Strukturen im Meer aber wo das Gerät rumliegt nur Chaos und Rost.
Das ganze mit Fischen und leben ist doch viel schöner.
Auch zahlreiche Wracks gibt es unter anderem die USS Coolidge, ein ehemaliger Luxusliner von 200 m lange der im 2WK als Truppentransporter genutzt wurde und vor Santo auf eine freundliche Miene lief und sank. es liegt jetzt dicht an der Küste in 40-60 m tiefe, und gilt als eines der größten und leicht erreichbarsten Wracks der Welt.
Nicht die Coolidge.
und noch ein paar Eindrücke vom leben der Menschen







Tja, hier ist eigentlich jedes Kommentar überflüssig!
Liebe Grüße
Zofia