Fukuoka

Heute bin ich wieder im Norden von Kyushu, morgen solls dann mit den Flieger auf die suedlichen Inseln gehen. Leider das update heute ohne bilder, ist wieder son doofes internet hier.

Heute fruh hab ich mir noch die Vulkaninsel vor Kagoshima gegeben. War schon beeindruckend, da stand man noch in einiger Entfernung von dem Berg und hat ihn fauchen und grummeln gehoert. Permanent stand eine dicke rausaeule ueber dem Berg. Bei dem Ausbruch 1914 wurder die Insel dann mit dem Festland verbunden. Sehr interessant und beeindruckend das ganze. Die Siedlungen reichen bis dicht an den Krater herran, nicht unbeding die erste Adresse wo man leben moechte. Momentan gilt der Berg als friedlich und ruhig, moecht nicht wissen was abgeht, wenn er richtig in action ist.

Da heute Feiertag hier ist, waren dann auch die Zuege richtig voll. Aber es ging irgendwie alles noch kein Vergeleich zu den zustaenden in D.

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EBINO-KOGEN

Es hat sich ja schon gestern Abend angedeutet das, sich der Regen verzieht, und das Wetter besser wird. Heute schien, wie als wieder gut Machung für das Regenwetter, den ganzen Tag die Sonne.

Ich habe mich auf zum Ebino-Kogen gemacht, ein Plateu mit ca. 60km von kagoshima entfernt mit einigen Vulkankratern.
Dadurch das Heute Sonntag ist und morgen Feiertag (Fitnestag, ja sowas merkwürdiges gibt es hier) waren ziemlich viele Leute unterwegs. Und wie immer muß man bi zum Rand des Kraters kraxeln. Irgendwie habe ich die Fehlentscheidung getroffen, die Wanderschuhe im otel zu lassen und nur mit Sandalen loszutingeln, so  gab es zwar keine Käsefüsse, aber um  über geröll zu tapsen war das nicht unbedingt das richtige Schuwerk. Der mühsamme aufsteig hat sich aber gelohnt, man konnte die Gesammte Landschaft überblicken und am Horizont sogar den Sakurajima (den Hausberg von Kagoshima, einer der aktivsten Vulkane der Welt) sehen. Der Rückweg ging zwar Bergab war aber nicht minder beschwerlich, teilweise war der Weg recht matschig.

Wieder in Kagoshima hab ich mir, als Belonung ein richtig opulentes Shushi-Essern gegönn. In einer Sushi Bar wo das Sushi auf nem Laufband an einem Vorbeifährt und man das was man möchte einfach herunternimmt. Jedenfalls sehr sehr lecker.

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Kagoshima

Das Wetter war den größten Teil des Tages bescheiden. In der Früh bin ich bis nach Kagoshima gefahren, an der Südspitze von Kyushu. Kagoshima wird auch das Neapel Japans genannt. Auf der gegenüberliegenden Seite von der Stadt trohnt auf einer Halbinsel ein Riesiger Vulkan. Am Gipfel steigt ständig eine Dampfsäule auf. Es soll auch Tage geben an denen auf die Stadt ein Ascheregen niedergeht, zum glückk ist das zur Zeit nicht der Fall. Zum Sonnenuntergang hat es endlich aufgehört zu regnen und die Wolkendecke ist aufgerissen. Die Zeit bis dahin habe ich um nicht im Regen durch die gegend laufen zu müssen, mit dem Besuch des hisigen Aquariums verbracht.

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KUMAMOTO und ASO Nationalpark

schon gestern Nachmittag bin ich in Kumamoto angekommen. Eine Stadt an der Westküste Kyushus. Die Stadt hat eine Imposante Burg. Die aber während des Bürgerkriegs 1876/77 als Rückzugsort der letzten Samurai diente. Am Ende wurde die Burg volkommen zerstört, später aber wieder aufgebaut.

Heute früh hab ich mir wieder ein auto genommen und bin zum Aso Nationalpark gefahren. Dabei handelt es sich um einen Alten riesigen (20km Durchmesser) Vulkankrater in dessem zentrum 5 Kleinere Vulkane entstanden sind, wovon einer, der Nake-Dake noch aktiv ist. Das Wetter war zwar nicht schön, aber das hielt mich nicht ab eine kleine Wanderung um den den Nake-Dake herrum zu machen. Am Kraterrand wehte ein frischer Wind. Dichte Nebel und Wolkenschawaden zogen über den Kraterrand. stelenweisebetrug die Sicht nur knappe 10 m. Manchmal war es schwer, durch den Nebel den Weg zu finden. Fast schon unheimlich, dort oben direkt am Kraterrand, und umeinherum nur die Wolkenschwaden.

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Friedenspark Hiroshima

Der heutige Tag begann mal mit einer ganz anderen Seite von Japan bzw. der Menschheitgeschichte. In Hiroshima habe ich den Freidenspark, mit den Denkmälern und Museen zu dem Atombomben Abwurf am 6. August 1945 besichtigt. Die ganze Anlage ist sehr würdig gestaltet.
Im Museum wird der Schrecken und das Ausmaß dieses furchtbaren Ereignisses deutlich gemacht. Im Geschichtsunterricht hat man einiges gehört. Aber vor Ort bekommt dies alles noch eine andere Dimension.
Die gesammte Perversion, Zerstörungskraft und das Leid was diese Waffe und deren unnützer Einsatz mit sich gebracht hat wird einem nahe gebracht. Im Museum ist der berühmte Treppenabsatz zu sehen auf denen der Schatten eines Menschen in den Stein eingebrant ist. Ebenso sieht man eine Taschenuhr die um 8.15 Uhr, zum Zeitpunkt der Detonation stehen geblieben ist. Weitere Exponate sind geschmolzene Brillengläser, Dachziegel die aufgrund der thermischen Strahlung blasen geworfen haben, durch die Druckwelle verbogene Brückenträger, sowie persönliche Überbleibsel von Opfern die sich in der Nähe befanden. Von den Opfern im Zentrum der Explosion ist meist nichts! übrigeblieben, viele konnten gar nicht identifiziert werden, andere nur an Hand von persönlichen Gegenständen, einer Uhr, Einer Brotdose oder ähnlichen. Es ist kaum vorstellbar das in einem Umkreis von 2 km um das Explosionszentrum alles volkommen zerstört und vernichtet wurde, das sich eine ein Feurball mit 5000°C ausbreitete, eine gigantische Druckwelle alles  niederwalzte was im Weg war. Die themische Strahlung Schatten in Stein brannte.
Die meisten Opfer überwiegend Zivilisten, wurden entweder sofort verdampft, getötet oder starben in den nächsten Tagen an den Folgen der Verbrennungen. Durch den Radioaktiven Fall-Out der in Form von schwarzen Regen niederging starben weitere 10.000de Menschen in der Folgezeit einen Qualvollen Tot. Nach Schätzungen sind bis heute an durch die Bombe und deren Folgen 170.000 Menschen zu tode gekommen.
Bewegt und über das gesehene nachdenkend habe ich den Ort verlassen, und wie eine Unterstreichung und als Beweis das das wirklich Real Ist und keine Vision aus einem Horrorfilm, steig in der Starßenbahn eine eine sehr alte Frau, mit deutlichen Missbildungen im Gesicht, ein. In Hiroshima ist die Atombombe auch noch 65 Jahre danach im Alltag sichtbar.
Ja Japan hat Kriegsverbrechen begangen, aber rechtfertigt dies den Einsatz der Bombe. NEIN!!! Im Krieg gibt es nur Opfer! Atombomben gehören nich in diese Welt, sie sind ein Menschheitsverbrechen!

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MIYAJIMA

Heute habe ich einen Tagesausflug nach Miyajima gemacht eine kleine Insel in der Nähe von Hiroshima.
Mit der Fähre hat man auf die Insel übergesetzt, und dort konnte man das berühmte rote Tor im Wasser besichtigen. Im Reiseführer war auch eine Wanderung beschriben um die Insel zu erkunden, war als einfach beschrieben, 10km lang und 4h waren veranschlagt. Also auf gehts, leider stand da nirgendwo das 500 höhenmeter zu überwinden waren. So war der Aufstieg eine Schweißtreibende angelegenheit, aber die mühen haben sich gelohnt. Oben angekommen hatte man einen phantastischen Blick über die Insel, und die Innlandsee, mit ihren vielen kleinen Inseln. Man konnte sogar den Hafen von Hiroshima sehen.
Auf dem höchsten Punkt, traf ich eine Frau, die ein Musikstück für eine japanisches Theaterstück übte. Auf dem höchsten Gipfel der Insel, mit dem phantastischen Panorama, gab sie mir eine Kostprobe ihres könnens. das war sehr beeindruckend. Auch wenn ich kein Wort verstanden habe, war das absolut genial.

Auf dem Rückweg hab ich dann geschummelt und die Seilbahn hinunter genommen, der Aufstieg war doch ganz schön ermüdent.

Wieder unten angekommen, lag das Tor, aufgrund der Gehzeiten nun trocken und man konnte durch den Matsch bis an das Tor gehen. Es waren zwar herrscharen von Touris unterwegs, im gegensatz zu dem Wanderweg, aber das tat der Atmosphäre keinen abbruch.

Wieder in Hiroshima hab ich mir dann ein köstliches Abendessen gegönnt.

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Hiroshima

Heute mal wieder ein vernünftiges update.
Kyoto liegt nun hinter mir und ich bin in Hiroschima gelandet.
Kansai (Großraum Kyoto) ist schon eine spzielle Welt, die Dichte an Kulturstäten und Sehenswürdigkeiten ist unermesslich. Trotzt der 4 Tage hatte ich nur einen Teil davon sehen können.

Gestern habe ich auch das Aquarium in Osaka besucht. Ich habe ja schon einige Aquarien auf dieser Welt gesehen, aber das schlägt alles was ich bisher geshen habe. Das war echt beeindruckend. Um ein Riesiges Becken, in welchen Waalhaie und Manta-Rochen schwammen, grupierten sich weitere Becken, mitt der Marienen Fauna des gesammten Pazifiks.
Das Aquarium ist wieder ein gutes Besipiel wie Dinge hier in Japan realiseirt werden, wenn was gemacht wird dann machen die Japaner es richtig. Man hat immer das gefühl das alles Perfekt ist, ohne das es irgendwie steif, künstlich oder übertrieben wirkt.

Ähnlich sieht es mit den Hochgeschwindigkeitzügen aus. Im Verglecih zum ICE wirken die Shinkansen wesentlich robuster und solider. Die Innenausstattung ist weitaus geräumiger und solider als in den deutschen Hochgeschwindigkeistzügen.
Es gibt keine überfüllten Abteile, man kann durch den Gang gehen ohne den Sitzenden Personen das Gepäck um die Ohren zu hauen. Es geht niemand plären durch den Zug „Fahrkartenkontrolle, hier noch jemand zugestiegen“ Bei der Japanischen Bahn zeigt  man sein Ticket wenn man auf den Bahnsteig geht oder Umsteigt und dann hat man während der fahrt seine Ruhe. Der Schaffner ist dann nur noch dazu da bei Problemen zu helfen. Jedesmal bevor der Schaffner das Abteil verläßt, dreht er sich noch einmal um und verbeugt sich.

Für die Strecke Kyoto Hiroshima (ca. 400 km) braucht der Shinkansen nur 2 h (inkl. einmal umsteigen in Osaka). Und das bei dem Gelände und der Dichten Besiedlung. Und Unterwegs hält der Zug auch noch ein paar mal. Es ist schon fast beängstigend mit welcher Geschwindigkeit der Shinkansen durch dicht besiedeltes Gebiet ballert. Das Ein ICE von Hamburg nach Köln 2h braucht, unvorstellbar.

Ein Weg durch die Berge von Kyoto gesäumt von mehrern 10.000 rot lackierten Toren
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Strasse im alten Stadtviertel Gion von Kyoto bei regen
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Aufdringliche Hirsche im Park von NARA
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Einer fuhr mit dem Shinkansen
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Waalhai im Aquarium von OSAKA
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Nicht von dieser Welt Raumschiff … UMEDA-SKY-BUILDING OSAKA
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OSAKA bei Nacht
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Garten in KYOTO (Auf der Liste der Welterbestädten eins von den 16 🙂 )
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Atombombendom Hiroshima
Den Freidenspark mit den Museen und gedänkstadten rund um den Atombombenabwurw muß ich noch genauer bescihtigen.
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Immer noch Kyoto

bin immer noch in Kyoto und heute auch nur wieder ganz kurz ein lebenzeichen, der internetrechner schaltet sich hier um 23 automatisch ab, deshlab auch nur ein paar worte, und auch ohne bilder, gestern hab ich das gar nicht geschafft.
War Heute in Nara und Osaka, war ne nette rundtour, nachdem es seit gestern nachmittag bis heute frue geregent hat ist es jetzt wieder besser.
Morgen will ich mir noch paar must see in kyoto anschauen und dann weiter nach Hiroshima. Ich hoffe dann auch mal wieder etwas ausfuehrlicher und mit Bild.

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KYOTO Weltkulturerbe

Allein in Kyoto gibt es 16 Weltkulturerbe Staeten, ein paar hab ich mir versucht anzuschauen. Teilweise war es sehr ueberlaufen, lag teilweise auch daran das es wochenende war.

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KYOTO

Nachdem ich mir heute Vormittag noch die Burg und den beruehmten Garten von Kanazawa angeschaut habe bin ich dann jetzt in Kyoto angekommen, so wie viele meinen das urspruengliche herz Japans. Habe mich direkt gegenueber vom hauptbahnhof einquatiert, so habe ich gut die moeglichkeit von hier alles zu erkunden.

Der Bahnhof  von Kyoto ist voll abgefahren. ein futuristischer bau mit unendlich vielen einkaufmoeglichkeiten drin. Da kann man einen ganzen tag drinn verbringen. Und es sind unmengen vom Menschen  unterwegs, im vergleich zu den provinzstaedten der letzten tage ein echtes kontrast Programm.

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