Brooklyn

Heute hab ich mich in die Subway gesetzt und bin bis ganz ans Ende nach Coney-Island gefahre. Früher war das mal ein Naherhooungsgebiet der New Yorker, aber wie so vieles haben sich die Zeiten gändert und über die Jahre ist das alles Verkommen, in den letzten Jahren hat man sich bemüht das alles zumindest zu erhalten.

Den alten Luna-Park gibt es noch. Aber der Lack ist ab und die besten Zeiten sind definitiv Vorbei, irgendwie eine Atmosphäre we in den 70er Jahren. Aber direkt am Atlantik hatte das schon was.

Almählig zog sich das wetter zu, so hab ich mich dann nach downtown Brookly aufgemacht. Brookly ist ja süß, sehr hip und lebendig hat mir gut gefallen. Brooklyn hat ein ganz andere Atmospähre als Manhatten oder Harlem. In Wiliamsburg einen Teil von Brooklyn war das fast schon wie in Berlin, mit den ganzen Kreativen, Künstlern, Hipstern und derer die dazu gehören wollen. Von der East River Seite hatte man einen tollen Blick auf die Skyeline von NYC.

Anschließend hab ich mir das MMA  (Metropolitan Museum of Art) Angeshaut. 3,5h bin ich da durchgeschlapt, hab aber das Gefühl nur einen Bruchteil gesehen zu haben. In dem Musseum sind Kunstgegenstönde aus allen Epochen und allen Ecken der Welt ausgestellt.
Wenn man will kann man sich Tage lang im MMA aufhalten.

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Manhatten

Heute nur ein kurzer Eintrag bin zu erschöpft mich in epischer Breite auszulassen.

Hab mir heute ein Fahrrad geliehen, und bin damit eine ganze Runde um Manhatten rumgefahen. Fährt sich schon etwas seltsam in Downtown. Für einen gnz kurzen Abstecher nach Broklyn hat es auch gereicht. Bischen Centarl Park und dann noch Empire state Building, das anstehen hat aber ganz schön genervt. Die Aussicht ist natürlch Super.

Freiheitsstatue

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One Day in NYC

Das Wetter war imme noch trüb drückend und extrem schwül, also nix wo man viel in der Gegend rumlatschen will. So hab ich mich dann schnell entschieden einen Museumstag einzulegen, also auf ins MOMA. Irgendwie war das aber gar nich so einfach mit der Subway da hinzukommen. So bin cih dann auf dem Weg am Times-Square vorbei gekommen, und ein gutes Stück der Fifth-Avenue und des  Braodways lies sich so auch mitnehmen. Das Museumof Modern Art, ist schon ganz beeindruckend, leider wurd da auch wieder viel umgebaut. Drei stunden hab ich dann auch ausgehalten.

Von da bin ich dann weiter durch den Großstadtjungle, irgendwann stand neben mir das Rockefeller Center.  Ich hab mich einfach Kreuz und Quer durch die Straßen treiben lassen, an Grand Central Station vorbei stand ich plötzlich vorm UN Gebäude. Rein kommt man da nur mit einer Führung.

Irgendwann tun eim immer die Füße weh! Aber noch ein kleiner abstecher zum East River, wieder totaler zufall, bin ich an dem berühmten Katz’s delicatessen vorbei gekommen, fürs abendbrot genau richtig.

Am Times-Square

Grand Central Station

Gegenüber dem UN Gebäude war eine Gruppe Orthodoxer Juden am Demonstrieren. So wie ich die Plakate verstanden habe war der Holocaust nur eine Strafe Gottes für die Rebellion. Schon sehr seltsam und für mich unverständlich das sich das auch gegen den Staat Israel richtet.Vor der UNO

Im UNO Vollversammlungssaal

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Katz’s Delicatessen

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Eine Reise zu den Polen und noch weiter

Stettin Warschau New York.
Bis jetzt eine ganz relaxte Angelegenheit. Das Wetter in Warschau ist zwar nicht nett und die aussichten für New York nicht viel besser. Der Große atlantikflug steht noch bevor ml sehen wie das sich bei Polish Airlines anfühlt. Nächster Halt Liberty-Airport-Newark.

Im Flugzeug saß ich diesmal neben Schwester Marietta eine Franziskaner Nonne. Auch mal interessent.Im großen und ganzen war der Flug mit Lot ok. war nicht das neuste Flugzeug, und alles war etwas rustikaler, aber das wesentlich hat gepasst.

Das wetter in new york war fast nicht besser wie in Warschau, nur mit dem Unterschied das es extrem feucht und warm war.
Harlem hat auch seinen besonderen Reiz, da sitzen abends auf den Treppen vor den Häusern die Leute und vertellen sich was und beobachten die Leute die Vorbei schlendern. Um 22 Uhr Ortszeit bin ich dann in einen Komatösen schlaf gefalen.

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Fusion 2012

Die diesjährige Fusion war wieder unheimlich entspannt, und sehr nett, gnädeigerweise war das Wetter auch gut. Eigentlich hat man ja immer was zu nörgeln am Wetter, war nen bischen zu feucht und zu warm 😉 nein war schon ok.

Das erstemalin bei der Fusion habe ich actionen der Security mitbekommen, daszu wird sich auch ausführlich auf dem Fusion Forum geäußert. Jedenfalls ziemlich strange, das ganze. Aber kompliment das das trotz allem so elegent und unscheinbar gelößt wurde wie eben möglich.

Programmtechnich, wieder viel zu viel 😉 man muß sich das raussuchen was man sehen will, und darf sich nich stressen. Mein leiblingsfloor war die Tanzwiese. Und irgendwie sind die Sets nach dem aufstehen immer die schönsten ;-).

Klangtechnsich ist das jedesmal eine Ohrenweide und zu tiefst beeindruckend, respekt!

zusammenfassend Prädikat wertvoll.

Bachstelzenparade

Mobile für große Kinder

Fusion 2012

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Wieder in D

Bin nach einem entspannten Flug jetzt wieder in D und warte auf meinen Weiterflug nach Berlin.
Das es einen Kulturschock geben wird habe ich erwartet, aber es ist doch überraschend wie heftig er ausfällt, beginnend bei der Passkontrolle, über den Zoll, die Leute und vom Wetter (was man nicht ändern kann) ganz zu schweigen. Ersteinmal Kophörer auf und Musi an um wenigstens die Geräusche und das permanente Gequatsche was man jetzt ja wieder versteht auszublenden.
Nur noch wenige Stunden und ich bin wieder in NB und damit geht diese wunderschöne Reise definitiv zu Ende 🙁
Allen Lesern dnke für das Interesse an meinen Impressionen, und einen besonderen dank an die fleißigen Kommentierer.
Die nächste Zeit werde ich die vielen Photos aufbereiten und immer wieder in schönen Erinnerungen schwelgen. Meine treue Kammera hat mich auf der ganzen Reise tapfer begelitet, über 3000 Photos gemacht. Zweimal ist sie im Regen auch richtig nass geworden, was teilweise auch zu Funktionseinschränkungen geführt hat, ohne jedoch bleibende Schäden zu hinterlassen.

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Der letzte Abend

Bin wieder in Tokyo. Das war ja eine inetressante Reise, von der entlegenen Insel Iriomote-Jima (fast in den Tropen liegt auf knap 24° nördliche Breite) in die Metropole Tokyo.
In Naha (Okinawa) mußte ich umsteigen, voll in der Illusion das das wie auf Innlandsflügen üblich mit ner Mitelgroßen Maschiene weitergeht, Pustekuchen, ne fette Boing 747 (Jumbo-Jet) haben die eingesetzt, und dafür aber die Kurzstrecken Version, wo außer Sitzen auch nich viel dran und drinn war. Ich mag einfach keine Boing 747, ich hatte noch nieeeeee einen guten Flug mit dem Jumbo, die warn jetzt auch nich schlecht, aber die mit den Airbussen waren immer gemütlicher. Die Kiste war dann auch zeimlich ausgebucht, da sind dann mal so eben 565 Leute von Okinawa nach Tokyo geflogen, und das ganze dann mehrmals am Tag (irgednwas um die 5 mal) und das mit mehreren Fluggesellschaften. Ja das sit schon irgenwie was anderes.
So für morgn eingcheckt hab ich. 20:30 sollte ich in Tegel sein wenn alles gut geht.
Jetzt werd ich noch einmal vor die Tür um die letzten Eindrück von Japan und Tokyo in mich aufzusaugen,bevor es dann morgen Leider abschied nehmen heißt.
Als kleines Fazit. Japan ist ein absoluter Reisetip, kann ich jeden nur ans Herz legen sich das Land, die Kultur und die Menschen anzuschauen und zu erleben. Ich würde mir es immer wieder geben. 4 Wochen können nur einen Bruchteil vermitteln was es zu entdecken und erfahren gibt. Es  ist gar nicht so Fremd und schwirig wie man denkt. Es ist anders ja, aber sehr gut.
Man fühlt sich sicherer wie in Berlin oder andren deutschen Städten. Ja, Japan ist nicht billig, aber auch nicht teurer wie vergleihsweise Norwegen oder die Schweiz. Was die Japaner machen das machen Sie richtig, und besonders viel mühe geben sie sich beim Essen zubereite.
Hier noch die letzten Bilder von der Insel.

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Wieder da

Die letzten 2 Tage war ich auf Iriomote Jima leider gab es da kein Internet, das ich ein lebenszeichen haette absetzen koennen. Die Insel war super, die Unterkunft die ich hatte war mit blick aufs meer, und auf das Riff. Den Ersten tag war ich dann im Regenwald, und warum heisst der Regenwald Regenwald, klar weils da immer regnet.
Nachmittags hab ich mir dann noch Schnorchel und Tacherbrille ausgeliehen und das Sushi, in seinem fruehstadium besucht. Klasse durch das Riff zu schnorcheln, und wenn man denn mal stehen bleibt, kommen die Fische um zu schauen was fuer einer merkwuerdige Kreatur sich in Poseidons reich vorgewagt hat.
Nach dem Abendessen gabs dann noch am Horizont, mehrere Gewitter. Toll zu sehen wie die Blitze durch die Woken zucken und den naechtlichen Himmel erhellen.
Leider hat sich das positive Wetter nicht fortgesetzt, in der Nacht wurde ich bereits durch Donnergrollen, und Regengeprassel geweckt. Am Anderen Morgen peitschte der Wind einen kraftigen Regen ueber die Insel, zum Gluck liess das aber bald nach, so das man wenigstens bsichen was machen konnte. Den grossteil des Tages verbrachte ich mit Strandspaziergaengen.
Aufgrund des Wetters war heute der eine Faehrhafen auf der Insel geschlossen, so hiess es dann erstmal auf die andere Seite der Insel mit dem Bus fahren und von Dort mit der Faehre weiter. Jetzt bin ich wieder in Ishigaki, werde dann heute Nachmittag wieder weiter nach Tokyo fliegen

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ISHIGAKI-JIMA tropische Insel

Ein zweiter Tag auf der tropischen Insel Ishigki geht zuende. Mit einem Mietwagen bin ich kreuz und quer über die Insel gefahren. Man hat nicht wirklich mehr das gefühl in Japan zu sein.
Das Klim ist heiß und feucht. Gegen Mittag gab es Regen und Gewitter. Der Regen brachte keine Abkühlung. Es ist sehr ngenehm bei den warmen nieselregen durch die Urwaltartige Landschaft zu spazieren.
An velen Stellen auf der Insel gab es wunderschöne Ausblicke auf das Meer und die Lanschaft.
Außer Meer Himmel und die Isneln gibt es hier nicht viel. Den ganzen Tag lag das chinesische Meer und der Pazifik glatt wie ein spiegel um das Eiland. Grde sieht man weit draußen am Horizon in den Wolken die Blitze eines Gewitters zucken.
An vielen Stellen auf der Insel sind die Spuren vom letzten Taifun von vor 5 Wochen noch deutlich zu sehen.
Man merk doch schnell das das leben auf einer kleinen abgelegenen Insel etwas anderes ist als auf den hauptinseln, besonders fällt das in den Supermärkten auf. Das Angebot an Lebensmitteln ist deutlich anders. Man findet sehr viele länger haltbare sachen, wie konserven und ähnliches. Leicht verderbliche Produke sind selten. Bei den klimatischen Bedingungen auch nicht weiter verwunderlich. Das meiste muß mit dem Schiff von den Hauptinseln importiert werden.
Im gegensatz zu dem Japanishen kernland sieht man hier recht selten, nicht japanische Touristen.
Morgen will ich dann nach Irimote-Jima übersetzen was dann auch das letzte etapenziel meiner Reise ist.

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ISHIGAKI-JIMA

Heute einen Gruß von der vorletzten Insel Japans ;-). Tokio liegt ca. 1900km weiter nördlich. Von Fukuoka waren es 2 h Flug. Das Flugzeug war für japanische verhältnisse gebaut, ich hab die Beine nicht ganz hinter die Rückenlehne des Vordermannes bekommen, aber da die beiden Plätze neben mir frei waren konnte ich mich bequem hinlümmeln. Der Service an Bord war eher bescheiden. Es waren zwar alle wie immer nett und höflich, aber als Freigetänk gabe es nur Wasser oder schnöden Tee. Selbst für nen blöden Kaffee wollten die schon 200Yen haben, das hätte ich bei ANA (All Nipon Airways) anders erwartet.
Da versteh noch einer die Bestimmungen was man mit in die Cabine nehmen darf und was nicht. Hier darf man z.B, keine Flaschen mit dem Gepäck aufgeben, da muß das mit ins handgepäck, da speilt das auch keine Rolle ob das mehr wie 100ml sind. Das mit den Sicherheitsbestimmungen und mit dem ganzen getue wegen den flüssigkeiten das ist doch alles quatsch, und blödsinn. Das war ja auch für mich die Generalprobe wie sich das mit dem Gepäck verhält, Zusammengepackt habe ich alles bekommen aber gewichtsmäßig war das schon an der Grenze.
Jedenfalls ist das hier in Ishigaki extrem tropisches wetter es hat irgendwas um die 28°C (gefühlt wie 33°C) 85% Luftfeuchtigkeit. Da schwitzt man schon im sitzen.
Das ist so die kleinste Stadt glaube ich in er ich bisher in Japan war, hat nur irgendwas um die 45 Tausend Einwohner. Dementsprechend beschaulich geht das dann auch zu.
Ich glaub ich werd mir jetzt noch nen Bierchen suchen und dann komatös ins bett fallen. Zum Glück sind hier alle Zimmer mit Klimaanlage, sonst würd man glaub ich eingehen.

Die Bilder sind noch aus Fukuoka und Kakgoshima, von Gestern. Nur das aus dem Flugzeug photogrphierte nicht.

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Ach ja, da es es nicht mehr gelohnt hat noch viel zu unternehmen auf der Insel, bin ich ein wenig durch die Stadt geschlendert und war bischen Bummeln. Und da ich ja meine tolle Sonnenbrille letztees Jahr in Australien verloren Habe *grummel* (siehe urlaten blog eintrag dazu) habe ich endlich eine neue gefunden, die andere die ich hatte war schon total zerkratzt und hat nach 7 Jahren auch ihren Ruhestand verdient glaube ich.

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