Ein zweiter Tag auf der tropischen Insel Ishigki geht zuende. Mit einem Mietwagen bin ich kreuz und quer über die Insel gefahren. Man hat nicht wirklich mehr das gefühl in Japan zu sein.
Das Klim ist heiß und feucht. Gegen Mittag gab es Regen und Gewitter. Der Regen brachte keine Abkühlung. Es ist sehr ngenehm bei den warmen nieselregen durch die Urwaltartige Landschaft zu spazieren.
An velen Stellen auf der Insel gab es wunderschöne Ausblicke auf das Meer und die Lanschaft.
Außer Meer Himmel und die Isneln gibt es hier nicht viel. Den ganzen Tag lag das chinesische Meer und der Pazifik glatt wie ein spiegel um das Eiland. Grde sieht man weit draußen am Horizon in den Wolken die Blitze eines Gewitters zucken.
An vielen Stellen auf der Insel sind die Spuren vom letzten Taifun von vor 5 Wochen noch deutlich zu sehen.
Man merk doch schnell das das leben auf einer kleinen abgelegenen Insel etwas anderes ist als auf den hauptinseln, besonders fällt das in den Supermärkten auf. Das Angebot an Lebensmitteln ist deutlich anders. Man findet sehr viele länger haltbare sachen, wie konserven und ähnliches. Leicht verderbliche Produke sind selten. Bei den klimatischen Bedingungen auch nicht weiter verwunderlich. Das meiste muß mit dem Schiff von den Hauptinseln importiert werden.
Im gegensatz zu dem Japanishen kernland sieht man hier recht selten, nicht japanische Touristen.
Morgen will ich dann nach Irimote-Jima übersetzen was dann auch das letzte etapenziel meiner Reise ist.
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Meta





Lieber Sohn,
in diesem Land ticken die Uhren wirklich anders. Für son langen Latsch wie Dich ist es auch gewöhnungsbedürftig. Du meisterst es schon toll. Das Ende Deine Reise rückt immer näher. Schade!!!!
Genieße noch den Rest der Reise.
LG D Mutti und D Papa
Pass gut auf Dich auf!!!
Na, Thomas, und wieder Klasse Bilser, das mit dem Leuchtturm gefällt mir sehr! Hol Dir kein Malaria, hier ist eine Herbst-Mückenplage ausgebrochen *Bsss* .. War heute im Huvenhoopsmoor bei Gnarrenburg, die haben da zum Kranichgucken einen neuen Aussichtsturm gebaut, schick! Zum Sonnenuntergang war ich mit Fernglas wieder in Ober-Ochtenhausen, in den Wiesen mit dem Birken-Hochstand, und wieder war es zum photographieren zu dunkel und zum ausharren zu frostig-kalt, wie damals. Der Himmel heult
*grus grus*