Jetzt habe ich den nördlichsten Punkt und mein letzte Tagesziel meiner Reise erreicht. Eigentlich war der Tag geprägt von Autofahren, und mit jedem Kilometer wird es immer einsamer, jetzt lagen schon 300 km zwischen den Tankstellen, und dazwischen nichts, außer Gestrüp.
Hier am Rander der Kimberleys sieht es schon ganz anders aus das Rot ist einem Saaten grün gewichen, das sich bis zum Horizont hinzeiht, Hier ist schon der Bereich wo es eine ausgeprägte Regenzeit gibt.
Es ist doch morgens immer erfrischend wenn man losfährt Else (das Navi) einschaltet und mit einem herzlichen :“Fahren Sie 420 Kilometer“ begrüßt wird. So jetzt werd ich noch etwas hier rumstreunen und dann ein platz für die letzte nacht im Van suchen. Bevor es dann morgen wieder zurück nach Perth geht und dann wieder ganz zurück :-(.
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