7 Tage 160km.

Gestern haben wir es endlich geschafft., den west Highland way zu beenden. Insgesamt waren es dann 160km. Die letzten Tage waren wetter technisch sehr gut für schottische Verhältnisse. Heute haben wir es dafür Gemütlich angehen lassen und haben uns den mountainbike World Cup angeschaut, schön ziemlich verrückt wie die Jungs und Mädels sich da mit dem Rad den Berg hinab stürzen. Jetzt sitzen wir im Zug nach Glasgow, dort werden sich dann die Wege unsere Gruppe trennen und morgen werden dann alle wieder in die Hämatologie fliegen. 

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Tag 4 auf dem west highland way

Bis jetzt haben wir ca 65km in 3 Tagen zurück gelegt. Somit knapp ein Drittel der ganzen Strecke. Das Wetter war schottisch aber okay. Vorgestern war es etwas nass. Aber glücklicherweise hat es sich ergeben das ich Och ein platz in dem Haus gefunden habe, und nicht zelten musste. Das laufen klappt bis jetzt gut, auch der Rucksack ist nicht zu schwer. Je nachdem wo man unterkommt werden sich abends beim Kochen oder beim Bier im Pub Geschichten erzählt. Das ist ja nun mein erster richtiger Wanderwege in Europa, was auffällt ist das es ziemlich durch zivilisiertes Gebiet läuft hat zwar den Vorteil das man tagsüber und abends immer wieder was findet wo man einkehren kann, aber auf der anderen Seite hat man nie das Gefühl wirklich in der Wildnis zu sein. Jetzt geht es auf die vierte etappe. 

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Endlich Sonnenschein 

Heute war der erste Tag wo wirklich wirklich gutes Wetter war. Angenehme 22 Grad und viel viel Sonne. Da sieht die Insel dann ganz anders aus, das ist dann wirklich schön. Wenn das im Winter und Herbst über lange Zeit so trübe ist kann man dann schon verstehen warum die Schotten sich gerne mit Whisky beschäftigen. Die Wanderwege waren entsprechend voll. Morgen gehts wieder Richtung Festland. 

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Isle of Skye

Heute verbringe ich die zweite Nacht auf der Isle of Skye. Eine Insel der inneren Hebriden. Dafür das die Insel so weit vom Schuss ist ist ganz schön viel los. Nahezu alle Unterkünfte sind ausgebucht. Aber mit dem Zelt geht es. Es ist nun nicht das beste Camping Wetter, aber bis jetzt ist alles trocken geblieben. Die Insel ist ziemlich rau und abwechslungsreich. Ruinen, alte Burgen und Schlösser und beeindruckende Landschaften. Heute hab ich auch eine Tour durch ne Whiskey Brennerei gemacht, interessant und am Ende lecker.

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Schottland

Seit gestern bin ich in Schottland. Ersteinmal Glasgow. Hotel ist ganz gemütlich. Jetzt nach dem Frühstück geht’s los etwas Glasgow erkunden

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Tokio

Der Vollständigkeit halber auch noch ein Beitrag aus Tokio,  viel zu Sagen gibt es nicht mehr zu Tokio. Tokio ist einfach die fazinierenste Stadt der Welt.  Immer wieder begeistert mich, der Puls dieser Stadt.  Diese Mischung aus dem Ultra modernen,  aber dann gibt es immer diese kleinen ungemütlichen kaschemigen Bars und Restaurants. Unterkunft haben wir in Shibuya in einer Privatunterkunft gefunden.  Sehr schön. Letzte Nacht waren wir bis weit nach Morgengrauen unterwegs in einem Club.  Im Club waren sehr viele GaiJin  (Ausländer),  war trotzdem lustig.  Die Japaner sind definitiv keine Nachteilen. Der Rest ist bummeln und die Stadt genießen. Die Bilder sind nicht alle aus Tokio, noch bisschen was von Hokkaido.

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Unterwegs

Den Tag heute waren wir ziemlich lange mit dem Auto unterwegs, und das fast immer die Küste entlang.  Unterwegs gab es die eine oder andere Kleinigkeit zu sehen. Entlang der stark befestigen Küstenstraße reihten sich verschlafene Fischerdörfer.  Außer der Straße gab es nicht viel hinter den Häusern stieg das Land steil empor. Das hat alles wenig mit dem Hightech Japan zu tun was man so kennt. Die Landschaft ist rau,  und wenn das Wetter ebenso ist,  dann ist das hier bestimmt ein hartes und kargen Leben.  Um mal durchzufahren ist es natürlich sehr schön und idyllisch.  Teilweise erinnerte das auch an die Küste der Südinsel von Neuseeland. Generell hatte ich stellenweise das Gefühl,  das Hokkaido eine Mischung aus Neuseeland und Patagonien ist. Leider sind die 6 Tage die wir haben viel zu wenig um das nur ansatzweise alles aufzunehmen.

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Obihiro

Zur Zeit sind wir in obihiro.  Den Tag über sind wir durch die Berge Hokkaidos gefahren,  vormittags war das Wetter noch ganz gut,  nachmittags wurde es dann leider wieder etwas schlechter.  Oben in den Bergen war noch Schnee zu sehen,  was ziemlich erstaunlich ist,  Hokkaido liegt auf der selben geographischen Höhe wie Norditalien,  und für nur 1200m Höhe Mitte Juni noch so viel Schnee zu sehen ist schon erstaunlich.  In Furano haben wir uns auch eine kleine Käserei angeschaut.  Sehr Niedlich! Im Souvenir Shop gab’s auch frischen Käsekuchen. Was soll ich Sagen?  Das war mit Abstand der leckerste Käsekuchen der Welt,  einfach unbeschreiblich. Egal was die Japaner zu essen machen,  das ist immer die Vollendung.  Da kann man nur ein Filmzitat bemühen:“… Sie streben von morgens bis abends nach Perfektion…“.

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Furano

Heute sind wir in fur anonym,  ca 130km nordöstlich von Sapporo. In Sapporo hat es heute geregnet und es war ziemlich windig.  Wir wollten sowieso ein Auto nehmen. So war uns warten auf öffentliche Verkehrsmittel erspart.  Aber ehe wir dann alles organisiert hatten und Mittag hatten war es auch schon früher Nachmittag.  Nach und nach wurde die Landschaft ursprünglicher und dann uhriger.  Wir sind jetzt in den Bergen.  Unserer Unterkunft hat auch einen Onsen (das traditionelle Japanische Bad) sehr belebend. Hoffentlich ist das wetter und die Sicht morgen besser.

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Sapporo Tag 2

Heute haben wir Sapporo unsicher gemacht. Die Reise rei der letzten Tage hat ihren Tribut gefordert,  so sind wir erst mittags aufgestanden.
Es war heute relativ windig und somit auch von den Temperaturen etwas frischer.  Etwas außerhalb gab es einen Landschaftspark mit verschiedenen Kunst Installationen,  ja das war sehr beeindruckend.  Nur das zurück kommen in die Stadt war etwas schwierig Sonntag abend ist die Frequenz der Busse nicht mehr so hoch.  Mit Geduld sind wir dann auch in die Stadt  gekommen, schön gestern hatten wir beschlossen in der Sapporo Brauerei Dschingis Kahn zu essen.  Ganz TOLL!  Draußen vor der Brauerei plätten einem deutsche saufen schunkel Musik entgegen, … alt sei der Wein, jung das Mädel…
Das Essen war super lecker,  wie immer. Morgen wollen wir mal versuchen raus aufs Land zu kommen.

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