Teriyaki Boyz- Tokio Drift (Fast & Furious) (Prod. By The Neptunes) by xxsergioxx

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Wieder eine Reise

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Fusion 2009

Ein buntes Wochenende geht zu ende.
Die Fusion zu bechreiben und zu erfassen wenn man sie nicht selbst gesehen hat ist nahezu unmöglich.
Aber die Fusion ist immer wieder ein Erlebnis.
Diesmal sind wir  schon am Mittwoch aufgebrochen nach Lärz. Irgendwann gegen Mitternacht haben wir den Kulturkosmos erreicht, es hat ne kanppe Halbe stunde gedauert bevor alle „Einreiseformalitäten“ abgewicklet waren. Danach war das staunen dann doch erstmal groß. Es war sehr erschreckend wie Voll es schon war. Irgendwann nach einer guten weile rumkurverei über den Platz haben wir unseren Platz gefunden, schnell Camp aufschlagen und dann über das Gelände streifen. Das wetter war Prächtig die Stimmung gut und die Musi war auch vom Feinsten. Als schon der morgen graute war der erste tag auch für uns zu ende.
Die nächsten Tage wurden es voller lauter und Bunter, Man vertrieb sich die Zeit mit Gucken, Staunen, Rumspringen und über das Gelände strefen.

Besondere Highlights waren die optisch neu gestaltete Tanzwiese, und auch der Zirkus auf der Insel. Alles andere war wie immer Fusion like souverän und gut gemacht.

Allerdings führt auch das ständige wachsen zu allerlei Veränderungen und Schwirigkeite, was die Macher sehr gut meistern, es ist verdammt schwirig den carakter der Fusion zu erhalten.

Was war anders. Was mir aufgefallen ist das alles sehr sehr Professionell ist, ein klein wenig schade, ich hab die zusammengefrickelten kunst sound und light systeme von früher immer gemocht.
Diesmal waren“Cindy-Sizer “ und Tarp die für mich diesen Fusion gesit verkörperten.
Ich habe die ganze Kleinkunst und die politischen ethischen messages zwischen den actionen vrmist, sonst gab es immer mal ein selbstgemachtes tranzparent mit nem peppigen Spruch drauf oder so, schade.
Sonst war Sa. irgendwie immer der Höhepunkt, aber diesmal war das ab Donnerstag vollgas, schade, so hat man dann soch am Sa. Abend irgednwie schon alles gesehen und es gab nur noch wenige Überrraschungen

Sicherlich alles unterliegt einer stätigen Veränderung, und es ist ein abolut geniales Festival, Repekt an die Macher, und das Puplikum.
Für über 60.000 Menschen ein creatives Festival zu machen ist schwer. Einfach um die massen zu Händeln, die Infrastruktur  aufzubauen, da bleibt dann schon ab und an die liebe zum Detail auf der Strecke. Und Menschen auf Drogen sind sowieso immer bischen sonderbar drauf.

Auf jeden Fall immer wieder! Interessant ist wo es hingehen soll, denn man ist wirklich an der Kapazitätsgrenze. Wie geht es weiter?

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Wäre lieber woanders

montag früh mitten in deutschland was mach ich hier eigentlich?

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Apollo

Habe grade mit Apollo telefoniert, mit Skype ging das ganz gut, und kostet vor allem fast nix, hat nichmal 50ct gekostet (für bestimmt 5 min).

Naja jedenfalls bakam ich eine Dame ans Telefon die sich gekümmert hat und ohne groß federlsesn hab ich dann die Ausfallzeit bezahlt bekommen. So bekomm ich jetzt ca. 300 € wieder auf die Kreditkarte gut geschrieben. Aufeinmal geht das, und der Service war so wie man das sich erwartet, und ich hatte mir das gedanklich schon alles so schön zu recht gelegt um die am telfeon, in Englisch zur Schneke zu machen.

Erstmal abewarten ob das auch so funktioniert.

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Zeven

Bin nun wieder in Zeven gelandet. Was soll ich schreiben, es ist kalt, es ist nass, es ist eng, es ist grau, die Menschen sind unfreundlich, was mach ich hier eigentlich?
Frankfurt umsteigen war ja wieder so richtig wilkommen in Deutschland. Ich hatte nur eine Stunde bis die Maschine nach Bremen startet, also schnell raus aus derm flieger fragen wo hin, Nach Terminal 1 Gate B10 (unterwegs noch einchecken das ging von Australien nicht) Passkontrolle, den Schnelldurchlauf, zum blöden Skytrain gewetzt, rüber zum terminal 1, erster Lufthansa schalter, ja gehen sie darüber hier ist nur Gepäck aufgabe, oder beim Automaten. Der Aautomat schickte mich dann zum Schalter, einfach durch die Absperung gekletter und Vorgedrängelt, der Schalter wollte mich dann wieder zum anderen Schalter schicken, aber dann hat die Tante mich dann doch eingechekt (noch 30 min bis zum Abflug) Auf zum Sicherheitschek, auf den Weg dorthin meinte eine gelangweilte rumsitzende Lufthansa Tante ob ich denn Flüssigkeiten dabei hätte, ja 2 Flaschen Wein, nein die kann ich nicht mitnehemen (in Singapore und Perth meinte man was anderes). Wenn ich die im Handgepäck haben will dann hätte ich den Tarnsitbereich nicht verlassen dürfen, wie das aber in Frankfurt geht wennn man von Terminal 2 (international) nach Terminal 1 national will wußte auch keiner (das gaht auch gar nicht). Also das ganze noch aufgeben, mit der gefahr das das kaput geht. Noch 20 min. Sicherheitschek, eine Ellenlange Schlange und ich glaub In Frankfurt war Weltschnecken Züchter treffen gewesen, das ging gar nicht vorran, und der blöde Einweiser hat jeden der es etwas eiliger hatte, mit unfreundlichen mauligen Ton darauf hingewiesen das es keine Bevorzugung gibt und man sich gefälligst hinten anstellen soll, so hab ichs gar nihct erst versucht. Naja irgednwie hab ich das dann doch noch geschaft und den Flieger erreicht, und das Gepäck ist unbeschädigt rechtzeitig angekommen.

Jetzt erstmal ankommen und versuchen den Kultuschock zu verarbeiten und aklimatisieren.

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Wieder Singapore

So der erste Ritt wäre geschaft, waren ja doch nur 5 h, macht sich schon bemerkbar wenn man nicht über dn ganzen Kontinent fliegen muß. Der Lange Flug nach Frankfurt kommt ja noch.
Das ist also der letzte Eintrag aus der Ferne, der nächste wird dann bestimmt in D sein.

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Abschied

sitze am Flughaafen und in 30 min werde ich diesen Kontinent verlassen, 4 wunderbare Wochen gehen zu Ende. schweren Herzens mache ich mich wieder auf den weg in den alltag.

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In der großen Stadt

Nun bin ich wieder in Perth, wo ich vor 17 Tagen gestartet bin. In Broome gab es bei der Autorückgabe wieder etwas Aufregung. Ich hatte mir vor der Reise alle Adressen von den Apollo Staionen herausgesucht, um mit Hilfe von Else schnell ans Ziel zu kommen, so auch in Broome, leider stand ich dann da in einer etwas merkwürdigen Gegend vor einem verschlossenen Tor. Kein Mensch zu sehen, PANIK!!!! Irgendwann kamen dann doch Leute die zwar einen Schlüssel für das Tor hatten aber auch nicht wußten wie, und wo ich das Auto abgeben konnte, aber sie gaben mir eine Tel. Nr, wo aber keiner zu erreichen war. An der Apollo Hotline ging auch niemand ans Tel.Irgendwann schaute ich dann auf dem Vertrag, dort stand dann eine ganze andere Adresse (wie sich herrausstellte schon 1 Jahr gültig war und seit dem wurde das I-Net nicht aktualisiert), also dort hin gefahren (langsam wurde es zeit bis der Flieger ging waren es noch 1,5 h) an der anderen Adresse auch nichts zu sehen, so bin ich dann in das erstbeste Gebäude um zu fragen, wo das nun sei, und ich hatte Glück ich war richtig. Es war eine Agntur die die ganze Geschichte für Apollo dort abwickelt, darum konnten die mir auch wegen der Pannengeschichte nicht weiter helfen, nun kann ich dem ganzen Kram auch noch hinterhertelefonieren. Toll oder? NIE NIE WIEDER ein Auto von dem Sauhaufen!!!!

Nicht einmal mehr 20h verbleiben mir hier in Australien, und am liebsten würde ich wieder zurück in die Einöde. Die ganzen Menschen, die vielen Autos, der Lärm, das ist mir schon alles zu viel hier. In der Wildnis da waren auch Menschen, aber da war das alles ruig und gesittet, entspannt, hier ist wieder die ganze Hektig, alles Laut und schnell.Man hört nicht mehr die Grillen, das rauschen des Windes, nur noch den Lärm der Stadt, und das gegröhle und gelärme der Gäste hier im Backpacker.
Da freu ich mich ja dann schon auf den Kulturschock, wenn ich dann wieder in Good Old Germany bin.

Wenn man etwas auf solchen Reisen lernt, dann das, das man nicht viel brauch, eigentlich nur Essen, nen gemütlichen Platz zum schlafen, mobilität und etwas um sich zu beschäftigen (self entertainment nannte der Canadier das). Alles andere ist überflüssiger Schnick Schnack. Ach ja und es sollte funktionieren.
Das hat mich sehr beeindruckt, desto abegelgener die Gegenden waren, desto funktioneller war alles, alles war auf das wichtigste und notwendige reduzieert, mehr gab es einfach nicht. Es muß nicht gut aussehen, es muß nicht teuer  sein (meist war es aber), es muß nicht kompliziert sein, es brauch auch keine Vorschrift oder Regel, es muß einfach nur seinen Zweck erfüllen. Ohne aber dabei hinterweltlich zu sein. In den abgeleggenen Gegenden interessiert niemnden wer Next Super Star, Next Top Model, next Car of the year oder weiß der Dingo was wird, weil es einfach überhaupt nicht wichtig ist!

Etwas von diesem Pragmatismus, und der Konzentration auf das wesentliche würde uns allen, so glaube  ich, ganz gut tun. Wir beschäftigen uns viel zu sehr mit Nebensächlichkeiten, wahrscheinlich ist das ein Ergbnis, das alles nahezu immer und überall Verfügbar ist, das das Leben keine wirkliche Herausforderung mehr ist. Und es immer alles neu, groß, toll und besser als das vom anderen sein muß.
Im Outback überlebt man nur gemeinsam. Jeder tut sein Teil dazu bei so gut er kann, Helfen sit selbstverständlich, denn jeder kan mal selbst in Not geraten, und ist dann über jede Hilfe froh, so wie ich mit der Autowerkstadt. Keiner fragt was bekomm ich denn dafür? Neid und Misgunst wie bei uns kann sich dort keiner leisten.

Bevor ich mich hier in philosophische Abhandlungen verliere noch ein Bild und dann wars das!

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Die letzte Etappe

Jetzt habe ich den nördlichsten Punkt und mein letzte Tagesziel meiner Reise erreicht. Eigentlich war der Tag geprägt von Autofahren, und mit jedem Kilometer wird es immer einsamer, jetzt lagen schon 300 km zwischen den Tankstellen, und dazwischen nichts, außer Gestrüp.
Hier am Rander der Kimberleys sieht es schon ganz anders aus das Rot ist einem Saaten grün gewichen, das sich bis zum Horizont hinzeiht, Hier ist schon der Bereich wo es eine ausgeprägte Regenzeit gibt.
Es ist doch morgens immer erfrischend wenn man losfährt Else (das Navi) einschaltet und mit einem herzlichen :“Fahren Sie 420 Kilometer“ begrüßt wird. So jetzt werd ich noch etwas hier rumstreunen und dann ein platz für die letzte nacht im Van suchen. Bevor es dann morgen wieder zurück nach Perth geht und dann wieder ganz zurück :-(.

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