Vom Ärmelkanal bis an die Biskaya

weiter westlich der Normandie befindet sich die Bretange. Es geht immer die Küste entlang. Je weiter westlicher man kommt desto leerer wird es gefühlt auch.
Für Mitte September ist das Wetter einfach Grandios. Ein leichter Sonne Wolken mix, temperaturen zwischen 20 und 25 grad. Nachts auch nicht so kalt. Von wegen in der Bretagne ist es immer nass und regnerisch. Das wetter war wirklich unverschähmt gut bissher.
Und ja es lässt sich leben wie Gott in Frankreich wenn es mal „auswärts“ essen gebs sind die speisen immer vorzüglich. Meerestiere bekommt man hier für nen Appel und nen Ei. Die Küste ist recht abwechslungsreich, nach den weiß der Normandie gab es dann die Rosa Granitklippen und jetzt ist es der Granit Grau. Von den Klippen sieht man die macht der Gezeiten am Pont du Raz, kann man die Strudel bis weit hinaus ins meer sehen. Die Dörfer und Ortschafzen sind recht verschlafen und konnten ihren Charme bewahren.
Brest als Großsatdt war jetzt keine Augenweide, da sieht man das über dei Jahruderte immer wieder Krieg über die Stadt hinweggezogen ist. Der Hafen wird auch heute noch dominiert durch den Riesigen U-Boot Bunker der im zweiten Weltkrig erbaut wurde, heute ntutzt ihn die franzäsische Marine.

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