Calvados, Küste und D-Day

Reisen in Corona Zeiten läuft etwas anders dieses mal ist es „nur“ Europa. Der Norden Frankreiches Die letzte Tage war es die Normandie. Auffällig ist die Küste, an vielen Stellen ragt das land steil aus dem Meer empor. Beeindruckend ist die Alabaster Küste, über 120 km ragt das Ufer weisß aus dem blauen Ärmelkanal. Im Landesinneren befinden sich bedeutende Obst anbau gebiete. Aus den Äpfeln wird dann Cidre oder auch Calvados hergestellt. Das Landesinnere ist sehr lieblich, viele schmale strasen führen durch scheinbar Uralte Ortschaften, auf dem Land sind verstreut Gehöfte und Landwirtschaftliche Betribe zu finden. Direkt an der Küste ist es noch deutlich voller. zur Zeit is ist das wetter gut, da zeiht es die franzosen noch ans meer um eine bisschen den spätsommer zu genießen. Weiter im westen kommt man dann an die D-Day Landungsstrände in der Normandie. Doet gibt es im jeden kleinen Kleckerdorf. irgendwas zu sehen. Etwas befremdlich war das dann schon dort als „Deutscher“ durchzulaufen, auch wenn das jetzt über 75 Jahre her ist bekommt man ein ungetues gefühl vermittelt. Wie es oft bei solch historischen Städten ist werden die Helden der Sieger glorifiziert. Zweifellos war die Landung der Allierten 1944 eine richtige und mutige Entscheidung die einen historischen Wendepunkt im zweiten Weltkrieg darstellte. Um so wichtiger wäre es die chance zu nutzen die D-Day strände als Ort der Versöhnung und Völkerverständigung zu sehen. Aber so ist es nur eine glorifizierung der US-Army.
An Vielen Punkten ist es nicht klar ob es sich um eine Einrichtug mit Musealen Charakter handelt oder der Schwerpunkt auf dem Gedenken der Opfer liegt.

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