Heute endlich die ersten Kilometer auf der Caretera Australgefahren. Insgesamt zieht die Routa National 7 wie sie auch bezeichnet wird über 1200 km gen Süden. Wir sind jetzt irgendwo bei km 100, genau in Hornopirén. Die ganze Strecke wird es nicht werden. Überwiegend ist die Straße unaspahltiert. Je weiter man Richtung Caretera kam desto einsamer wurde die Gegend, auf 20 km kamen einen grade 4 Fahrzeuge entgegen. Die Fahrt führte heute vom Seengebiet, welches recht dicht besiedelt ist immer weiter Richtung Küste. Dabei passierten wir den Vulkan Osorno, mit weißer Zipfelmütze trohnt er über der Landschaft, ein gutes stück bis auf 1200m konnte man hinauf fahren, aber oben war es derart windig das man keine Lust hatte aus dem Auto auszusteigen. Die Sicxht war jetzt auch nicht so toll also, weiter ging es. Der Wald wurde immer dichter und dunkler und reichte weit in die Straße hinein. Am Nachmittag verschlechterte sich das Wetter es war diesig, windig und regnerisch. Alles bekam einen leichten unheimliches magisches ausehen. Das ist jetzt alles wieder ganz typisch Patagonien, wechselhaftes Wetter feucht und etwas unwirdlich. Das Seengebiet der letzten Tage ist da vollkommen anders. Man hat immer viel gelesen und in Reportagen gesehen über Patagonien. Diese Faszination kann das aber alles nicht wiedergeben. Ohne es erlebt zu haben wird man Patagonien niemals verstehen können. Ebenso ist es mit der Caretera Austral klar das ist nur eine Straße die schlecht ausgebaut ist und durch nahezu unbesiedeltes Land führt, aber trotzdem, nimmt man die mühen auf sich. Allein schon wenn mal ein kleines Stück asphaltiert ist wirkt das vollkommen anders. Morgen sol es dann ersteinmal einnstück mit der Fähre gehen, eine durchgehende Straßenverbindung gibt es nicht.
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Hallo „Lieblingssohn“, die Route mit dem Auto hat es ganz schön insich und das Wetter auch. Gute Fahrt und schöne Erlebnisse. LG deine Mutti
Pass gut auf dich auf!!!
Moin Thomas, oder besser guten Abend! Schöne viele Nationalparks reihen sich auf der Karte aneinadeer, das gibt’s hier ja nicht… Sag mal, bei so vielen Seen, gibt’s da eigentlich keine Wasservögel, oder werden die vom starken Wind alle weggepustet? Ich komme gerade aus dem Huvenhoopsmoor, wo wieder zur Dämmerung weit über 400 Kraniche landeten. Was für ein Trööten und Krächtsen. Der Himmel heult! Diesmal gleich 2 Fischadler und 7-8 Rohrweihen! Heute ist ein guter, sonniger Tag. In der Presse Steht: „Das Wetterphänomen El Ninjo tritt aktuell in Chile wieder auf.“ D. h. viel Regen in Chile, Trockenheit in Australien. Nach Deinen Wetterbildern kommt gleich wirklich ein Wolkenbruch runter… Macht das Beste draus! Alles Gute!