Noto Hanto ist eine Halbinsel, die wie ein Bumerang geformt in das japanische Meer hineinragt.
Um sie zu erkunden habe ich mir heute einen Mietwagen genommen.
Der gute man an der Autovrmietung war des Englischen überhaupt nicht mächtig, aber mit guten willen und Geduld auf beiden Seiten war der formelle Kram auch bald erledigt. Hier gibt es soagr Tarife für Stundenweises mieten.
Ich bekamm dann einen kleine Nissan Moco, hab ich vorher noch nie gesehen, ist irgendwie auch kein Auto für den Europäischen Markt. recht kastenförmig, und nicht wirklich eine Augenweide, aber die Japaner scheinen drauf zu stehen, so fahrende Schukartons sieht man viele. Aber das Auto war ein Raumwunder, ich hatte aussreichend Platz, auch für die langen Beine. Ansonsten war alles dran was man brauch, und auf unnötien Schnick-Schnack wurde verzichtet.
Das fahren getaltete sich einfacher als befürchtet. Dank des Navis, kam ich auch immer da hin wo ich hin wollte auch ohne nerviges Lesen der Kanji-Zeichen von den Ortsnamen. Das Navi konnte man auf englische Sprachausgabe Stellen und so brauchte man wie üblich nur auf die nette Stimme zu höhren.
Ungememein fazinierend fand ich ja die Zieleingabe, das lief über Telefonnummern, da fast jede Sehenswürdigkeit irgendwo ne Telefon Nr. hat und wenn es nur das Ticketbüro vom Nationalpark ist, kommt man ziemlich üerall hin. Aber das das so geht ist sehr beeindruckend.
Der Linksverkehr, war für mich jetzt kein Problem. Die Japaner fahren gesitet, und rücksichtsvoll, gedrängelt wird nicht gehupt schon gar nicht. Die Geschwindigkeiten sind gemächlich bis langsam. Die Straßen empfinde ich als Schmal. In den Ortschaten darf man meist nur max. 50 fahren und außerhalb der Ortschaften teilweise auch nicht mehr. Aufgrund der Geographie Japans mit seinen vielen Bergen und Tälern, sind die Strecken oft steil und kurvenreich, da mag man auch nicht schneller Fahren. So kommen dann für 150 km schnell 2,5h Fahrteit zu stande. Die Autobahnen sind Mautpflichtig, im so im Schnitt kosten 10km 100 Yen (knapp nen Euro), bei längeren Strecken kann das schnell ins Geld gehen. Benzin hingegegen ist Preislich ok, auch nen Euro für den Liter ungefähr.
Jedenfalls war das eine interessante Tour. dadurch das ich mit dem Auto unterwegs war, sieht man nochmals andere Facetten des Landes. Die Region NOTO HANTO ist für japansiche Verhältnisse sehr abgelegen und ursprünglich.
An den wenigen zugänglichen Gebieten, sind die Siedlungen. Auf jden nur möglichen Strifen Flur, wird versucht Reis oder Gemüse angzubauen. Viele der „Felder“ haben evtl. nur 100m² Fläche, dementsprechend aufwendig ist es dann die Flächen zu bearbeiten. Da is nix mit nem 300PS Träcker und 6m breitem Mähwerk.





Lieber Sohn,
jetzt bist Du auch schon mit dem Auto unterwegs. Die Pflanzen und Natur sind ganz toll.
Seit heute haben wir das schnelle Internet. Hoffentlich bleibt es so stabil.
Jetzt beginnt bei uns das Wochenende. Es ist toll, dass Du jeden Tag etwas berichtest.
LG
D Mutti u. D Papa
Pass gut auf Dich auf!!!