Kanazawa war der Endpunkt der heutigen Etappe.
Zunächst habe ich den Bus nach Katayama genommen. In Reiseführer war die Statdt für seine Ursprünglichkeit gerühmt worden. Aber irgendwie war das in meine Augen völlig überbewertet, in der Stadt gab es ein paar gut erhaltene hitorische Stadteile, die auch nett anzusehen waren. In die alten Kaufmannshäuser hat man Läden untergebracht wo man allerlei Kunsthandwerk und allen anderen Sachen die Touristen brauchen kaufen konnte. dementsprechend viele Touristen trieben sich dort herrum.
Es ist doch immer interessant zu beobachten wie sich die einzelnen Nationen verhalten. Chinesen z.B. treten meist in Rudeln auf, und stehen irgendwie immer im Weg 😉 .
Latinos (besonders die Chicas) sind pausenlos am sabbeln, sowas dauernt um mich rum würde mir ja noch fehlen.
Die Amies erzählen einem immer gleich das alles „absulutley awsome“ ist und „the absolutley most beautiful place in japan is …“ aber so kennt man sie ja ;-).
Wir Fritze sind ja auch nich besser, die Deutscchen Landsleute erkennt man auch schon auf 30m gegen die Sonne, irgendwie fallen die immer Kleidungtechnisch auf, sei es aufgrund der Jack Wolfskin Jacke, oder dem Partnerlook, oder einfach nur durch den penibel ordentlichen nigel nagel neuen Freizeitlook.
Von Katayama hats mich dann nach Kanazawa, verschlagen zunächst hatte ich ja einige Befürchtungen, da aus dem Zugfenster nur Industrieanlagen zu sehen waren, aber aus dem Bahnhof raus war das eine ganz andere Welt wieder. Gr0ße Hochhäuser, ein bombastisches Bahnhofsgebäude, nach der Bergwelt in den Letzten Tagen wieder eine Abwechslung.





Da hast du auch wieder ein Mehl gehabt mit den Naturfotos und bei bombastischem Wetter 🙂