Nachdem ich mich die letzten Tage im Karijini Nationalpark rumgetrieben habe bin ich heute wieder in der Ziviliserten Welt, mehr oder weniger. Was für ein Gegensatz, im Karijini Park unbrhrte Natur, Blauer Himmel, Roter Sandstein, 100km unbefestigte Straße (was kein Spaß ist und eigentlich Versicherungstechnisch nicht erlaubt ist mit dem Auto), und erfrischende enge Schluchten, die teilweise nur schwimmend zu passieren waren.Und jetzt bin ich in Port Hedland, einer der größten Erzhäfen der Welt, die Sraße ist gefüllt mit Roadtrains, neben der Straße fahren schier endlos erscheinenende Züge Randvoll beladen mit Eisenerz, über der ganzen Stadt liegt ein staubiger Schleier aus roten Eisenoxidstaub. Rings um die Stadt riesige Tagebaue, und am Horizont erkennt man die gigantischen Föreranlagen und Eisenhütten. Das ist wirklich ungelublich. Die Leute wlles Minenarbeiter, irgendwie alles sehr robust. Vor der Stadt eine andere Siedlung welche nur aus Reperaturwerkstädten und erstazteillager für die gigantischen Tagebaumaschienen, unter Hausgr0ße Dieselmotoren, Reifen so Groß und so Breit wie mein Van.
Jetzt werde ich noch ein letztes mal Vorräte auffrischen und dann weiter richtung Broome meines Endpunktes, auf dieser Reise durch das westliche Australien.