Seit gestern treib ich mich wieder in Hanoi rum. Was für ein Gegensatz zu dem wilden Nordwesten. Gestern hieß es erstmal Abschied nehmen von Wiebke und Annika, die beiden sind grad auf den weg gen Heimat, hoffentlich kommen sie gut an. Wir waren alle zusammen in einem schicken tourie Restaurant essen. Danach sind wir noch über den nachtmarkt geschlendert.
Es ist auch immer wieder faszinierend zu sehen wie groß die Gegensätze hier sein können, auf der einen Seite die alte Bambushütte, so wie in den Bergdörfern, und auf der andren Seite, ultramoderne Stadtteile, wie sie auch in Tokio oder new York stehen könnten.
In dem modernen Stadtteil gab es eine Wassershow und ein riesiges Einkaufszentrum, incl. Fressmeile. Die Variante hot pot war sehr abgefahren, das sitzt man am Tisch in der Mitte ein Loch wo ein Holzkohle Feuer drinne brennt. Zuerst wurde gegrillt und dann nen großer Topf mit allerlei geköchelt, mal was ich noch gar nicht kannte.







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