TOKYO 3

Heute hat es endlich geregnet, dafür dann auch den ganzen Tag.
Da es irgendwie nich so spannend ist bei regen durch die Stadt zu laufen bin ich dann nach Kamakura gefahren eine kleine Stadt an der Küste ca. 50 km von Tokyo entfernt.

Das hatte dann gar nicht mehr mit dem Großstadt moloch zu tun, eine kleine beschauliche Stadt. Auf einer kleinen Runde konnt man die sehenswerten Sachen gut zu Fuß erkunden.

Jetzt hab ich ja schon einige Schreine und Tempel besucht, das ist sehr interessant wie das hier gehandhat wird, ist nicht so steif wie in den Religösen Orten in Europa. Es ist schon etwas befremdlich wenn die Menschen vor dem Schrein oder dem Tempel erstmal eine Münze, klingend in eine große Kiste schmeißen, und dann evtl. noch in die Hände klatschen. Bei jeder Religösen Einrichtung ist nicht weit weg ein Kiosk, wo man dann Räucherwerk, oder segenssprüche auf Papier oder kleinen Holztäfelchen kaufen kann die dann irgendwo am Tempel angebunden werden. Die Japaner machen da auch regen gebrauch von.
Ich muß aber sagen das die Schreine und Tempel, alle eine erhabene, entspannte, ruhige, offene und angenehme Atmosphäre haben, dadurch das die Anlagen oft von sehr schönen Gärten umgeben sind wirken sie sehr einladent. Anders als unsere kalten, protzigen, trutzigen, zugigen, hallenden, dunklen, und abweisend wirkenden Kirchen.
Was aber nun der Unterschied zwischen Shintoismus und Budismus, hab ich immer noch nich drauf, hier läuft irgednwie beides parralel.

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